Umweltschutz? Nein! Grünes Ökosozialismus-Diktatur-Elend

„Mein Gott, wie kann man denn nur gegen Umweltschutz sein?“

Solche oder ähnliche Aussagen hören wir oft, wenn wir uns als Gegner grüner Politik outen. Denn für uns hat grüne Politik wie wir sie in Deutschland erleben, nicht das Geringste mit Umweltschutz zu tun. Was bei genauer Betrachtung dieser Ideologie nämlich übrig bleibt, ist lediglich die schiere Behauptung, etwas für die „Umwelt“ tun zu wollen.

Allerdings wurde durch die über mehrere Jahrzehnte von fleißigen Polit-Ideologen aktiv betriebene Medienpropaganda mit durchaus beachtenswertem Erfolg inzwischen ein ebenfalls bemerkenswerter Reaktionsansatz erreicht. Dieser lässt uns automatisch genau die von den Initiatoren gewünschte Reaktion zeigen, wenn das Wörtchen „Grün“ oder „Öko“ irgendwo fällt.350 600

Inzwischen halten wir alles, was „Grün“ ist, für eine gute Sache. „Grün“ ist (durch die entsprechende Massenpropaganda) in unseren Köpfen positiv besetzt. „Grüne Politik“ wird auf diese Weise mit „Umweltpolitik“ und „Umweltschutz“ gleichgesetzt. Und grüner Umweltschutz ist, so hat man es uns ebenfalls medial eingetrichtert, immer gut und richtig. Es kann ja gar nicht anders sein, egal, welche negativen Folgen wir dafür zu tragen haben.

Die Herstellung einer positiven Gedankenverbindung von völlig absurdem Klimaschutz mit dringend gebotenem, echtem Umweltschutz, war das erklärte Ziel. Dies ist den grünen Ideologen und Propagandisten inzwischen perfekt gelungen.

Die meisten Menschen machen sich schon überhaupt keine Gedanken mehr darüber, was „grüne Politik“ wirklich ist. Dabei kann man die transportierte Ideologie längst nicht mehr an der einen, einzigen Partei DIE GRÜNEN festmachen. Sie ist in allen politischen Parteien mehr oder weniger stark etabliert. Angela Merkels „Atomausstieg“ wurde letztlich nur vollzogen, weil die CDU nicht die letzte verbliebene „Atompartei“ im deutschen Bundestag sein wollte. Nach der mutwilligen Zerstörung der deutschen Kernforschung, und dem Hals über Kopf vollzogenen Ausstieg aus der Energiewirtschaft mit Kernenergie, ist der aktuell auserwählte Gegner grüner Deindustrialisierungs-Politik eindeutig die Kohle.

Auch hier trommeln die Ideologen bereits lautstark und mit den gleichen Methoden wie vorher beim „Atom“.

CDU/CSU, SPD, LINKE, FDP und wie sie sich sonst noch nennen mögen, sind längst alle auf den öko- ideologischen Kurs der Zerstörung des Industriestandortes Deutschland eingeschwenkt. Eine Ideologie, die man bei näherem Hinsehen viel treffender als links-grünen Ökosozialismus bezeichnen müsste.

Ökosozialismus deswegen, weil der uns allen hinreichend bekannte internationale rote Sozialismus der Herren Stalin, Mao, Honecker u.v.m. (wie es zu erwarten war) erbärmlich gescheitert und somit in unseren Köpfen negativ besetzt ist.

Noch schlimmer steht es in den Augen der Menschen um Hitlers nationalen braunen Sozialismus.

Den benutzen selbst die grünen Sozialisten inzwischen sehr gern als abschreckendes Beispiel und als willkommene Keule zur Abschreckung aufmüpfiger Widersacher. Dabei ist ihr Ansinnen im Grunde völlig identisch mit dem der allseits bekannten Massenmörder. Geht es doch stets um Gleichmacherei und Mehrung der eigenen Macht zu Lasten der „zwangsbeglückten“ Menschen.

Sozialismus hat bisher immer nur viele Leichen und Ruinen hinterlassen.

Blühende Wirtschaft und Wohlstand für alle gehören nicht zum Repertoire dieser Ideologie – zumindest nicht für die „normalen“ Menschen im System. Die Schweine waren und sind im Sozialismus immer etwas gleicher als die anderen Tiere. Ganz offensichtlich gehört das zum Programm.

Grüner Sozialismus ist bei uns in Deutschland seit der Wende sehr in Mode gekommen, obwohl die immer noch an das Wunder des wahren Sozialismus glaubenden braunen, roten und grünen Sozialisten in diesem Land wahrscheinlich weitere 1000 Jahre dafür brauchen werden, um zu begreifen, dass am Ende (zwangsläufig) immer die gleiche negative Erfahrung herauskommt.

Die Erfahrung nämlich, dass ihre Ideologie des Sozialismus der größte Blödsinn aller Zeiten ist.

Die dümmste und gleichzeitig sicherste Art einen Staat zu ruinieren, die Menschen jemals erdacht haben, ist in den Köpfen aber einfach nicht tot zu kriegen. Selbst nach über 100 Jahren des kollektiven Versagens gibt es immer noch genügend wirre Geister in Politik und in den selbsternannten Eliten, die nach einer funktionierenden Form dieser schädlichsten aller Gesellschaftskrankheiten suchen. Die Lösung werden sie allerdings nie finden – wie auch auf ihrem eingeschlagenen Weg? Zumal dieser Weg ihnen selbst maximal nützlich ist.

Was uns an Problemlösungen seitens grüner Politik angeboten wird, ist so hanebüchen dumm, dass wir uns fragen, woher die vielen Menschen kommen, die solchen Blödsinn immer noch glauben.

Während wir zulassen, dass selbsternannte Umweltaktivisten wegen zwanzig Fledermäusen, dreizehn schwangeren Zauneidechsen oder zwei schwulen Hamstern wichtige Infrastrukturprojekte über Jahrzehnte stoppen können, wird über hunderttausende von Fledermäusen und Vögeln, die – geschreddert durch völlig sinnfreie Windräder – den Tod finden, der Mantel des Schweigens gehüllt.

Umweltschutz ist bei diesen Ideologen nur dann von Belang, wenn er in ihre Ideologie passt – und wenn es darum geht, die Interessen der Ideologen durchzusetzen.

Grüne Politik wird nicht nur von politischen Gruppen gemacht. Der Filz des Ökosozialismus hat sich auch in vielen anderen Bereichen eingenistet. Weltweit tätige „Umweltorganisationen“ wie Greenpeace, World Wildlife Fund (WWF) und unzählige andere NGO-Gruppierungen schreiben Regierungen bereits schon lange vor, was diese zu tun oder zu lassen haben. So genannte Aktivisten blockieren nicht nur Rohstoffminen in Indien, sondern verhindern dringend anstehende Wirtschaftsprojekte auf der ganzen Welt.

Ziel ist dabei nicht in erster Linie der Umweltschutz, sondern vielmehr Macht, Erpressung und Geld.

Wie weit der Arm dieser Organisationen inzwischen reicht, kann man aus einer Warnung des indischen Staatsschutzes entnehmen, der bereits vor Greenpeace als einer staatsfeindlichen Organisation warnte. Der „Atomausstieg“ in Deutschland wurde nur durch jahrzehntelange Propaganda und Panikmache in der Bevölkerung erreicht. Mit realistischer Einschätzung hat das Ganze nichts zu tun. Grüner Sozialismus regiert mit der Angst der Menschen vor Katastrophen und bietet immer nur Scheinlösungen an.

Dabei scheuen sich die Ideologen nicht, ständig neue Märchen zu erfinden.

Grüne Märchen vom Klimawandel, vom Waldsterben, vom Ozonloch. Panikmache über aussterbende Arten, Rohstoffknappheit, Überbevölkerung, Strahlenangst und bevorstehende Naturkatastrophen umgibt uns jeden Tag.

Wenn Angst die Seele eines Menschen auffrisst, dann sind grüne Sozialisten die schlimmsten Seelenfresser, die man sich vorstellen kann.

Der grüne Sozialismus wird genauso vielen Menschen das Leben kosten wie der rote Sozialismus und der braune zusammen. Die sozialistischen Ideologen opfern immer wieder Menschen für ihre Ideologie. Sie führen einen Gesinnungskrieg gegen die Menschen. Wo ist wirklich der Unterschied zwischen Maos „großem Sprung nach vorne“ und der deutschen Energiewende? Beide wurden der Bevölkerung von Ideologen aufgezwungen und – ohne die Betroffenen zu fragen – gnadenlos umgesetzt.

Bei Mao wissen wir, wie es ausgegangen ist. Bei der Energiewende steht uns die Negativerfahrung erst noch bevor. Gewarnt wurde damals wie heute. Hingehört hat damals keiner, und heute schauen wieder alle weg. Dieses desinteressierte Wegschauen hatten wir in Deutschland auch schon einmal.

Damals war der Sozialismus nur eben braun gefärbt.

Die wirklichen Volksverhetzer sind in diesem Lande schon lange nicht mehr braun. Sie nennen sich bunt, sind jedoch grün und alles Nationale ist ihnen zuwider. Sie streben einen Überstaat an, den man uns als unabwendbare Notwendigkeit verkaufen will, der unsere Kultur, unsere Identität und unsere Leistungsstärke langsam aber stetig immer mehr auffrisst.

Das ist das erklärte Ziel. Egal, ob etwas zusammen passt oder nicht.

Wenn die Ideologie Opfer fordert, dann müssen sie gebracht werden. So war das schon immer im Sozialismus, und genauso wird es auch im grünen Sozialismus sein. Geplant ist eine Beamtendiktatur, bestehend aus kleinkarierten, ideologisch einwandfreien „Arschkriechern“ der Ökolobbyisten, unterstützt von den Werte absaugenden Glaubensbrüdern des Papiergeldgottes aus der Zentralbank-Druckerei des selbsternannten „Printifix Maximus“ Mario Draghi.

Sie werden dafür jeden Einzelnen von uns belügen, betrügen und bestehlen. Sie werden der gesamten Volkswirtschaft fortwährend immensen Schaden zufügen.

Das Ganze geschieht in voller Absicht. Der Grüne Ökosozialismus ist dabei lediglich die neueste Testvariante des immer wieder aufgewärmten weltweiten Sozialismus-Experiments. Getestet wird von ideologisch vernebelten Politikern, die sich inzwischen so weit vom eigenen Volk entfernt haben, wie die Erde vom Mond. Getestet wird in „freier Wildbahn“ aus den vermeintlich sicheren Elfenbeintürmen der Regierungsviertel. Getestet wird nicht, wie in der Wissenschaft üblich, an Ratten oder Mäusen im Labor.

Getestet wird direkt am lebenden Objekt Mensch.

Gerhard Breunig
ist Autor des Buches „Abgemerkelt“ und Mit-Autor des Buches „Klimasozialismus“, die beide im Juwelen-Verlag erschienen sind.

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5 Comments

  1. 1

    Ein sehr wichtiger Punkt, mein lieber Gerhard, ist doch auch, dass dieser Umweltschutz (also nicht der Umweltschutz prinzipiell) gegen das Leben vieler Tiere gerichtet ist. So töten diese „Windmühlen“ jährlich um die 10.000 Vögel. Das hatte Hans werner Sinn in seinem Buch „das grüne Paradoxon“ vor ein paar Jahren aufgeführt. Dabei hatte er sich auf Berechnungen des Bundes Naturschutz und Umwelt berufen.
    Diese Windmühlen töten aber nicht nur Vögel, sondern ruinieren (z.B. an der Nordseeküste) den Tourismus, weil die Landschaften mit diesen Dingern zugestellt werden.

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    Wieso „Öko-Sozialisten?
    … das was wir als „GRÜN“ – grüne Politik o.ä. erleben ist, meistenteils –> kleinbürgerliches-ÖKO-Faschistisches Gedankengut – ohne Bürgerbeteiligung, es werden Narrative gepredigt und Gedankenfest gemacht um den „normal-menschlich strukturierten Menschen „einzuLullen“ – soetwas gehört, adäquat der NPD in ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht!
    … und meistenteils werden auch verfassungs- und „deutsch“-feindliche Parolen unter dem grünen Deckmäntelchen transportiert! (D.C-B. lässt aus Franreisch grüßen! ;-((( vG Ralf

  5. 5

    @ Ralle

    Ich aber weiß, dass die Urbewegung für Naturschutz, Landwirtschaft und Ernährung (so ähnlich hieß das bei Hitler) immer eine erdbraune Sache war.
    Daher stammt nämlich auch der abgeleitete Name des „Braunen“.
    Wobei damals kein Unterschied zwischen Landwirtschaft und dem Naturschutz gesehen wurde. Genauso wie die Freikörperkultur (Nacktkultur) seinen Ursprung im nationalsozialistischen Menschenbild hatte. Es gab zwar schon in den zwanziger Jahren eine Freikörperkultur, aber das war die private Angelegenheit weniger Leute.

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