Vor der Einführung des totalen Staats – Das Bargeld muss weg!

flickr./. Maarten Tarkens

Beim Einkaufen stellt man unschwer fest, dass immer mehr Leute mit Karte bezahlen. Selbst Kleinstbeträge werden immer häufiger unbar beglichen; dies trifft vor allem auf jüngere Leute zu. Die Smartphone-Generation steht auf digitalen Zahlungsverkehr. Offenbar demonstriert man damit seine Modernität und Fortschrittlichkeit.bargeldverbot-280x210

Björn Ulvaeus, Musiker der legendären Pop-Gruppe Abba, ließ vor geraumer Zeit im Rahmen eines Gastauftritts im deutschen Fernsehen bei der früher beliebten, inzwischen abgesetzten Unterhaltungssendung „Wetten dass…“ verlauten, dass er für die völlige Abschaffung von Bargeld sei. In seinem Heimatland Schweden hat der bargeldlose Zahlungsverkehr tatsächlich das Bargeld schon weitgehend verdrängt.

Den großen Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche kann das nur recht sein.

Jedenfalls verdienen Banken und Finanzdienstleister wie Kreditkartenunternehmen prächtig, wenn das Geld digital fließt. Und auch der Handel ist ein großer Freund des bargeldlosen Zahlens, weil die Konsumhemmschwelle niedriger liegt. Der unmittelbar spürbare physische Verlust eines Geldscheins in der Geldbörse bewirkt nämlich einen tieferen Eindruck als die spätere abstrakte Abbuchung vom Konto.

Den Konsumenten gegenüber wird allerdings mit angeblicher Sicherheit vor Verlust, Diebstahl oder Raubüberfällen und mit der Einfachheit argumentiert. Die zahlreichen und teilweise durchaus erfolgreichen Hackerangriffe im Rahmen der Online-Banking-Systeme werden dagegen kleingeredet. Dem Staat wiederum geht es angeblich in erster Linie um den Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Terrorismus.

Die Polizeipräsidentin Schwedens hatte gemeinsam mit der Vorsitzenden der Bankgewerkschaft verkündet, dass Bargeld das Blut in den Adern von Kriminellen sei. Für das amerikanische FBI sind Leute, die ständig mit Bargeld bezahlen, potentielle Terroristen, die der Polizei zu melden seien. Für Giovanni Sabatini, Chef der Vereinigung der italienischen Banken, ist der Kampf gegen das Bargeld gar ein Kampf für die Zivilisation. Dabei scheint aber auch er zu vergessen, dass die größten Schurken heutzutage Cyper-Gangster sind.

Künftige Kriege werden Cyber-Kriege sein. Jedenfalls geben staatlich initiierte bzw. durchgeführte Cyber-Attacken auf militärische und wirtschaftliche Ziele in Feind-Staaten schon heute einen Vorgeschmack auf die zukünftigen Szenarien.

In Italien ist das Mitführen von Bargeld nur noch bis zu 1.000 Euro legal, in Frankreich bis 3.000 Euro. Selbst in der Schweiz wird über Begrenzungen diskutiert. Die niederländische staatliche Amro Bank ließ verlauten, dass sie die Kunden zum bargeldlosen Zahlungsverkehr zwingen will. Und auch bei uns ist der erste Schritt mit dem Einziehen des 500 Euro Geldscheins vollzogen.

In Wirklichkeit geh es um Folgendes: Geld bekommt eine neue Funktion – es dient der lückenlosen Überwachung der Bürger.

Durch ein totales digitales Zahlungssystem kann der Bürger zu hundert Prozent kontrolliert werden. Der Druck zum bargeldlosen Zahlungsverkehr stellt die Legitimität des Bargeldes gezielt infrage. Das zentrale Grundprinzip des Rechtsstaates, die Unschuldsvermutung, wird still und leise in einen millionenfachen Generalverdacht umgewandelt – selbstverständlich ohne große Diskussion in der Öffentlichkeit. Ganz im Gegenteil: Der naive und träumerische deutsche Michel, der sich ansonsten gerne schnell mal in einen Wutbürger verwandelt, wenn es um seine soziale Befindlichkeit geht, gibt vormittags beim bargeldlosen Bezahlen an der Kasse im Supermarkt ganz selbstverständlich seine Datenspur ab, nachmittags protestiert er dann ebenso selbstverständlich gegen die verdammte Datensammelwut der amerikanischen NSA.

Die Erfindung des Geldes ermöglichte im Gegensatz zum Naturaltausch die Trennung von Person und Sache.

Diese Anonymisierung lieferte zusammen mit der Tauschmittelfunktion einen grundlegenden Beitrag zu Freiheit und Sicherheit in der Gesellschaft. Der Zwang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr bzw. die Abschaffung von Bargeld macht diesen Prozeß wieder rückgängig. Wer das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nutzen will, muss heute bar bezahlen.

Im Rahmen der Schulden- und Finanzkrise ist auch folgender Punkt zu beachten: Bei reinem Buchgeld kann der überschuldete Staat jederzeit einen „Vermögensschnitt“ realisieren.

Im März 2013 wurde in Zypern das Online-Banking einfach abgeschaltet. Die Leute standen plötzlich vor leeren Bankomaten. Im Rahmen der „Rettung“ buchte der Staat einfach von ihren Konten ab und verfügte gleichzeitig Kapitalverkehrskontrollen. Die Spargelder der Kinder mussten geplündert werden, denn Lebensmittelmärkte und Tankstellen akzeptierten nur Bargeld: „Cash war King“!

Terry Burnham, Harvard-Professor, hat seine gesamtem Einlagen bei seiner Bank (Bank of America) abgezogen, zumal die Nullprozent-Habenzinsen keine entsprechende Risikoprämie dafür darstellen, dass man heute seiner Einlagen nicht mehr sicher sein kann.

Immer mehr Gelder fließen digital, und dies sind rein personalisierte Daten. Damit wird die totale Überwachung zu einem Kinderspiel. Wer noch einen Rest von Privatheit haben will, muss heute bar bezahlen – solange es noch möglich ist.

 

Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“.

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11 Comments

  1. 1

    Sollte irgendwer zu einem irgendwann die gesamte digitale Welt in Europa abschalten, könnte ich, wenn es mich nicht selbst beträfe, mir eine klammheimliche Freude nicht verkneifen.
    Dabei geht es nicht nur um themoelektrische Impulswellen, welche einem Krieg vermutlich vorausgehen werden. Denn es ist doch klar, dass, auch wenn ein solcher Krieg nicht eskaliert, zuallerst die digitale Logistik des Gegners zerstört werden muss. In früheren Zeiten wurde ein Drittel einer Großstadt in einer oder zwei Bombennächten zerstört. Aber deswegen gab es immer noch Bargeld und das Radio, aufgeteilt in zig- Regionalsender, sendete immer noch.
    Im modernen Krieg unserer Tage würde aber die digitale Welt zuerst zerstört.
    Das bedeutet: kein Handy mehr, kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet, kein Geld mehr. Aber die Lebensmiittelproduktion müsste nicht unbedingt leiden. Aber was nützt die beste Produktion, wenn das Geld zum Kaufen nicht da ist. Tauschen wie 1946? Mit was eintauschen? An allen Produkten der digitalen Welt besteht dann schlagartig kein Interesse mehr.

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    Es hilft leider nichts wenn sich 5% der Bürger über die Folgen im Klaren sind, es aber nicht fertig bringen das dem Rest klar zu machen. Es ist sinnlos hier untereinander sich gegenseitig zu bestätigen. Dadurch wird nichts geändert. Wir müssen nach „draußen“ gehen, mit den Leuten reden, in die Stammtische und in die Kommunalpolitik, zu den Nachbarn, zu Straßenfesten usw. Und dort müssen wir über solche Themen reden. Aber, wer wagt es? Wer will immer anecken? Wer tut sich das an? Ich habe noch NIE jemanden kritisch über die Abschaffung des Bargeldes reden hören. Immer nur bin ich völlig alleine.

  4. 4

    Wie schon beim Falschgeldsystem, so haben wird auch bei einem angestrebten Bargeldverbot die symbiontischen Profiteure Staat UND Bankenkartell.
    Der Staat würde natürlich von den ungeheuren Überwachungsmöglichkeiten profitieren – und wegen der im Artikel bereits beschriebenen leichten Durchführbarkeit eines „Haircuts“ von den Konten der Bürger.
    Wie profitieren jedoch die Banken? Beileibe nicht nur dadurch, dass bei jeder Kartenzahlung Transaktionskosten für den (Zwangs-)Kunden anfallen.
    Es geht hier nämlich auch um das System des Fractional Reserve Banking, d.h. das Teilreservebankwesen, wodurch heute der Großteil der „Geldschöpfung“ erfolgt: dieser Kreditmultiplikator „druckt“ das meiste „Geld“, wobei das Banken-Giral-„Geld“ = Buch-„Geld“ tatsächlich noch nicht einmal gedruckt wird – es sind schlicht und ergreifend Computerzahlen, hinter denen nichts, aber auch gar nichts steht (noch nicht einmal wie beim Bargeld also Papier bzw. heute ja eher Baumwolle, was immerhin noch einen Brennwert besitzt).
    Dass das Fractional Reserve Banking nichts anderes als (staatlich gedeckter) Betrug ist, hat Murray Newton Rothbard sehr schön erklärt:
    „Die Bank schafft neues Geld aus der Luft und muß es nicht durch Produktion und Verkauf ihrer Dienste erwerben. Kurzum ist die Bank BEREITS JETZT und zu jeder anderen Zeit bankrott. Doch diese Zahlungsunfähigkeit kommt nur zum Vorschein, wenn die Kunden Verdacht schöpfen und einen „Run“ auf die Bank lostreten. Bei keinem anderen Unternehmen läßt sich das Phänomen des „Runs“ beobachten. Kein anderes Unternehmen kann über Nacht in den Ruin getrieben werden, nur weil seine Kundschaft beschließt, ihr Eigentum zurückzufordern. Kein anderes Unternehmen schafft fiktives neues Geld, das sich in nichts verflüchtigt, sobald man es einmal nüchtern beurteilt.“ (Das Schein-Geld-System. Wie der Staat unser Geld zerstört. Gräfelfing: Resch, 2000, S. 48).
    Ein Bargeldverbot würde also die Möglichkeit eines Bankensturms stark einschränken und somit das betrügerische Telreservebankwesen stützen – allerdings nur solange, wie die Mehrzahl der Menschen unser Geldsystem nicht durchschaut.
    Bei einem angestrebten Bargeldverbot kommt Politstern und Bankstern übrigens ein ökonomisches Phänomen sehr gelegen: die TAUSCHERLEICHTERUNG, die das Giralgeld gegenüber dem Bargeld bietet. Neulich habe ich schon einmal darüber geschrieben:
    „Mit Bitcoin und co. kann man in der Tat hervorragend tauschen: blitzschnell, global, ohne Transaktionskosten und vor allem anonym (weshalb man in der Anfangszeit ja etwa auf „Silk Road“ wunderbar illegale Waren wie Drogen handeln konnte und später z.B. auch die Kapitalverkehrskontrollen auf Zypern umgehen konnte). Damit bieten Bitcoin und co. eine ZUSÄTZLICHE Tauscherleichterung zum Banken-Giralgeld (während dieses wiederum eine Tauscherleichterung gegenüber dem Bargeld bietet, was Politstern und Bankstern nützlich ist, um ein Bargeldverbot voranzutreiben).“
    http://juwelen-magazin.com/?p=645
    In einem tatsächlich freien Markt würden sich also aufgrund dieser zusätzlichen Tauscherleichterungern Digitalwährungen wie Bitcoin gegenüber dem Buch-„Geld“ der Banken durchsetzen (als reines Transaktions- / Tauschmittel wohlgemerkt, nicht als Wertaufbewahrungsmittel, da Bitcoin und co. ja ebenfalls nicht wertgedeckt sind).
    Neben dem Bartern, also dem direkten Tauschhandel, der tatsächlich heute sogar wieder stark zunimmt, sind diese Digitalwährungen also auch eine Waffe des freien Marktes bei einem drohenden Bargeldverbot:
    „Der digitale Bereich entzieht sich noch dem vollkommenen Zugriff des Staates. Dieser Wettlauf, etwa zwischen Überwachungs- und Verschlüsselungstechniken, ist noch nicht entschieden.“ (Rahim Taghizadegan et al.: Österreichische Schule für Anleger. München: FinanzBuch Verlag, 2014, S. 303)

  5. 5

    @ WzK

    Die Abschaffung des anfassbaren Bargeldes führt dazu, dass kein Sparer in dessen Geltungsbereich mehr Geld abheben und Zuhause unter das Kopfkissen legen kann. Bislang gelten Negativzinsen nur im Interbankenbereich.
    Angestrebt sind Negativzinsen aber auch für private Sparer. Aber das ist nicht durchsetzbar, weil die Leute dann das Geld abheben würden.
    Wer aber nur elektronisches Geld besitzt, kann nichts abheben.
    Insofern profitieren auch die Banken davon.

  6. 6

    Hallo,
    lassen wir doch mal den Aspekt der Datenkontrolle außen vor. (Heutzutage gibt es für intressierte Stellen soviel verwertbare Bürgerdaten das eine Auswertung der Bankkartenbenutzung nur noch das sprichwörtliche i-Tüpfelchen wäre.)
    Viel perfider ist doch folgende dann mögliche Vorgehensweise interessierter Kreise.

    Stellen sie sich folgendes Szenario vor:
    Sie gehen mit ihrer politisch nicht genehmen aber faktenbasierenden Meinung an die Öffentlichkeit. (Heutzutage ja fast schon wieder Anti-irgendwas-istischer Widerstand.)
    Sie werden im günstigsten Fall ermahnt, dieses Tun zu unterlassen, sind aber der Meinung, es herrschte doch schließlich Meinungsfreiheit und machen weiter.
    Daraufhin wird ihnen ihre Karte und damit ihre Solvenz gesperrt.
    Und nun gehen Sie mal mit ihrer Geldkarte zum Bäcker, Fleischer, Supermarkt etc. etc. und versuchen sich Lebensmittel zu kaufen.

    Na, dämmerts?

    MfG
    PB

    • 7

      Ja ohne Bargeld hat der Staat da noch mehr Möglichkeiten. Allerdings ist es heute schon so, dass der Staat nur einen Brief an die Bank schicken muss und das Konto wird geplündert. Wird jeden Tag unzählige male gemacht.
      Das Bargeld selbst kann der Staat auch beliebig entwerten. Macht Draghi derzeit mit 80 Mrd. Euro im Monat.
      Ohne Bargeld kann der Staat noch gezielter bestimmte Personen komplett vom Wirtschaftsleben ausschalten.

      Wenn das durchgezogen wird, kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass dann der Handel mit Gold, Silber, Bitcoins und wer weiß mit was sonst noch allem, richtig aufblühen wird. Es könnte gut sein, dass der Staat sich mit einem Bargeldverbot erst mal ins eigene Knie schießt. Wenn der Staat das dann verhindern will, muss er noch tyrannischer werden und alle anderen Zahlungsmittel unter Androhung von Strafe verbieten.
      Dann kann man nur noch hoffen, dass die Masse der schlafenden Steuersklaven endlich mal aufwachen.

  7. 8
  8. 9

    Erst mal müssen Rohstoffe unter Kontrolle und die sind auch in Russland und China(Seltene Erden.

    Also Russland und China müssen erstmal Pleite gehen um sie unter Kontrolle zu bekommen, dammit es für keinen mehr eine Fluchtmöglichkeit mehr gibt.

    Lohnabhängig und ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, dann ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebiger Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

    Am 1. April 2005 verschwand das Bankgeheimnis in Deutschland nun vollständig.

    Hauptbetroffene sind Rentner, Erben, Studierende, Empfänger von ALG I+II(HartzIV), Sozialgeld, BAföG, Kindergeld und Wohngeld.

    Ein Anfangsverdacht oder ein richterlicher Beschluss sind dann nicht mehr nötig.

    Fünf Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember 2004 wurde dieses Gesetz heimlich still und leise von Hans Eichel im Bundestag eingebracht und vollzogen.

    Wenn damals nur mit der Lohnabhängigkeit A. H. alles machte, um wieviel mehr lässt sich mit der Kontoabhängigkeit für Regierungen heute erreichen?

    Wir hatten wohl alle zugesehen wie wir unser Portmonnaie abgeben mussten und keiner hat ohne wirkliche Bedrohung etwas dagegen getan.

    Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen,ob für eine Demo oder den Weg zur Arbeit,sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert.Die Infrastruktur der Macht, die Heute mittels Handy durch die Überwachung von dem selben, bis ins Private hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt.

    Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.

    • 10

      Das mit dem Bankgeheimnis lässt sich grösstenteils auf einfache Art lösen: Alle Konten in D auflösen und dafür im SEPA-Raum welche eröffnen. Grenzüberschreitende Zahlungen dürfen da nämlich nicht mehr kosten und nicht länger dauern als inländische. Und: ausser allen EU-Staaten gehören auch die Schweiz, Liechtenstein, Monaco, Island und Norwegen dazu!

      Und: Es darf immer jeder mit allem vertraglich tauschen, worauf sich die Tauschpartner einigen, also z. B. Brot gegen CHF, Silber, Hosenknöpfe oder Laden putzen.

      Und: Es gibt seit kurzem gefärbte Bitcoins, die bombensicher mit exakt denominiertem physischem EM verbunden sind, wodurch man dieses EM für weltweite, anonyme, superschnelle und fast kostenlose Zahlungen nutzen kann!

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