Es ist höchste Zeit für Sie zu gehen, Frau Merkel! – Ein offener Brief an (unsere?) Bundeskanzlerin…

flickr. / Dave Center

An das Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
Frau Angela Merkel – persönlich –

Es ist höchste Zeit für Sie zu gehen, Frau Merkel! – Ein offener Brief an (unsere?) Bundeskanzlerin…

(Eine nochmalige Aufforderung nach all dem, was Sie und Ihr Gefolge den Menschen, die Sie finanzieren, zumuten.)gb

Als Sie 2005 Bundeskanzlerin der wieder zusammengefügten Teile Deutschlands wurden, hielt das ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung für einen schlechten Scherz. Weil ich mich zu diesem Zeitpunkt noch weniger für Politik interessierte, wunderte ich mich über diese massive Ablehnung Ihrer Person, denn ich war der festen Überzeugung, dass normalerweise jeder Mensch aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und sie in der Zukunft tunlichst vermeidet.

Ich war davon überzeugt, dass Sie als ehemalige, zuverlässige und hingebungsvolle Dienerin des Politbüros der früheren DDR erkannt hätten, dass Sozialismus nicht funktioniert. Dass Sie erkannt hätten, dass Sozialismus immer in elender Armut für die Bevölkerung endet, und dass Sie inzwischen zu Verstand gekommen seien und nun die Dinge besser machen würden.

Ich habe mich vollkommen geirrt.

Und ich hätte es eigentlich wissen müssen. Jemand, der so wie Sie, jeden Tag auf Neue vor Augen geführt bekommt, das Sozialismus eben doch funktioniert, nämlich ausschließlich für die Führerklasse, zu der Sie ganz zweifellos gehören (obwohl Sie gar nichts dazu beitragen) ganz besonders gut; so jemand würde niemals, wenn er oben angekommen ist, irgendetwas an diesem Schlaraffenlandstatus für sich selbst ändern.

Nun ist alles noch noch viel schlimmer gekommen als auch nur ansatzweise befürchtet.

Die Gehirnwäsche der Bürger in diesem Land hat solche beängstigenden Ausmaße angenommen, dass mich sogar Mails erreichen, in denen steht, dass ich gefälligst aufhören solle, so „furchteinflößende Botschaften“ zu verbreiten, dass ich aufhören solle, so „negativ zu sein“. Schließlich „sehe man alledem nichts, wovor ich warne und von dem ich spreche“! Ist das nicht absolut entzückend? Nun könnte man natürlich einwenden, dass es der intellektuellen Überschaubarkeit der armen Tröpfe zu verdanken ist, die mit aller Gewalt die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen. Aber so einfach ist es wohl nicht.

Nein, es ist viel eher der unglaublichen Gehirnwäsche zu verdanken, die Sie den Menschen in diesem Land verpasst haben. Denn nicht nur, dass Sie den Sozialismus (und damit die Armut) und das Denunziantentum (hervorragend besetzt mit Herrn Maas, der sich an winzigen Kleinigkeiten abarbeitet und für das Anpacken der echten Probleme in diesem Land zu feige ist); nein, jetzt müssen wir uns auch noch damit abfinden, dass durch Ihre Politik (oder was das auch immer ist) der Alltag in diesem Land jeden Tag unsicherer wird.

Alle Top-Positionen in ihrem Kabinett werden inzwischen von Personen bekleidet, die entweder ein Rückgrat wie eine Qualle haben oder die vollkommen unbedarft von wirtschaftlichen und echt sozialen Belangen sind oder die ihr Gewissen morgens im Bett weiterschlafen lassen, wenn sie sich – körperlich anwesend (oder auch nicht) – in den „Arbeits“-alltag begeben. Und – liebe Frau Merkel – Sie schaffen sogar das fast unmöglich Erscheinende. Sie lassen den Bundespräsidentenposten mit einer Figur besetzen, die alle drei Eigenschaften ganz locker miteinander verbindet.

Nun gut, nahezu alle Kanzler nach Ludwig Erhard waren vom Segen der Umverteilung, also der „weichen“ Variante des Kommunismus, ganz angetan; sichern doch schließlich warme Worte der angeblichen Solidarität fast nahezu hundertprozentig die nächste Wiederwahl. Aber den Ausverkauf Deutschlands hat vor Ihnen so konsequent noch niemand vorangetrieben und gnadenlos durchgezogen.

Eine Energie“wende“, die eine einzige Katastrophe ist, ein Euro-Desaster, für dessen Durchsetzung Sie und Ihresgleichen massenhaft Zusagen und Verträge gebrochen haben oder die gerade stattfindende Asylantenflutung, die für alle Beteiligten nur Not und Elend bringt.

Sie, Frau Merkel, gehören ins Gefängnis.

Für das, was Sie tun, würde jeder normale Bürger zu mehreren Jahren Zuchthaus verurteilt. Sie und Ihresgleichen richten über jeden, der beispielsweise lediglich sein eigenes Geld nicht versteuert, verkaufen dieses Land und die Bürger, die Sie finanzieren, aber im gleichen Atemzug zum Spottpreis.

Was sind Sie nur für ein Mensch? Für Ihr Ziel, den Kommunismus in Deutschland zu vollenden, sind Sie ganz offensichtlich zu allem bereit.

Nicht, dass mich das wundert. Da sind Sie ja nun wahrlich nicht die erste Person, die das versucht. Ihr Muster hat System. Unter dem Deckmäntelchen der angeblichen Solidarität und des Mitgefühls trampeln Sie und Ihresgleichen auf allen herum, die dem von Ihnen aufoktroyierten Weg nicht folgen wollen. Denunzieren – oder noch viel besser – lassen diejenigen als „Dreck“ und „Pack“ denunzieren, die Ihnen und Ihrem Gefolge widersprechen (denn selber machen Sie sich nur ungern die Hände schmutzig – übrigens eine sich immer wiederholende Vorgehensweise solcher Machthaber wie Sie), nehmen aber deren Steuergelder mit unverhohlener Frechheit und Selbstverständlichkeit nur allzu gerne an.

Denn Geld stinkt nicht, nicht wahr, Frau Merkel?

Wenn es in den „richtigen“ Händen ist, stinkt es nicht. Es stinkt nur dann, wenn es noch in Ihre Hände gelangen soll. Wenn es in die gierigen Hände der Regierungen gelangen soll, die angeblich so viel bessere Dinge damit bewerkstelligen, obwohl auch nur jedem halbwegs intelligenten Menschen aufgefallen sein sollte, dass noch kein kommunistischer Machthaber etwas Gutes für die Bevölkerung damit erreichen wollte. Weil dieser nämlich in erster Linie sich selbst und die Seinen beglückt. So wie Sie das jetzt seit Jahren wieder tun.

Frau Merkel, bitte entlassen Sie dieses Volk aus ihren Klauen; lassen Sie es wieder atmen und zu alter Form zurückkehren. Jeder Tag, den Sie dieses Land repräsentieren, ist ein verlorener Tag. Und früher oder später wird das hier jedem auffallen; selbst denen, die jetzt „noch nichts sehen“! Und dann werden Sie mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt. Noch können Sie Ihren Posten räumen und tragen „nur“ den Makel des katastrophalsten Machthabers Deutschlands mit sich herum. In ein paar Monaten wird die Welt für Sie viel düsterer aussehen.

Und ja – noch eine eindringliche Bitte! – Nehmen Sie Ihr ganzes rot-grün-linkes Hofstaatsgebilde mit seinen widerwärtigen Plattitüden, den Verdummungen und Relativierungen mit in den ewigen Urlaub. Denn wenn das nicht geschieht, sieht die Zukunft für die Menschen überaus bitter aus.

Mit höflichen Grüßen
Susanne Kablitz

Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“.

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20 Comments

  1. 1

    Mit den „höflichen“ Grüßen bin ich nicht einverstanden, aber sonst mit Allem!

    Danke und liebe Grüße, Frau Kablitz

  2. 2

    Wie lange ist ihr erster offener Brief an Frau Merkel her, verehrte Frau Kablitz?
    Die Zeit verrann und nichts passierte.
    Halt, doch! Es ist etwas passiert!
    Die (Entschuldigung für die direkte Wortwahl ;-) ) Scheiße fliegt gerade mit unglaublichem Schwung durch den Ventilator.
    So ziemlich alles, was Sie, ich und alle anderen hier und im Freiraum kommuniziert haben, ist exakt so eingetreten.
    Spätestens jetzt sollte die Erkenntnis bei den Verantwortlichen reifen, sofern das momentane Ergebnis denn nicht still und heimlich genauso erwünscht war.
    Die Situation ist nun aber klar und nicht mehr zu verleugnen.
    Ab jetzt sollte man sämtliche Fehlentscheidungen bzgl. Multikulti und Terror als das bewerten, was es wahrscheinlich schon immer war: volle Absicht.

    • 3

      Wenn das Absicht war, gerade heute war wieder ein neuer syrischer Flüchtling als Terrorist mit Todesfolge unterwegs, dann setzt das aber eine gewisse Intelligenz bei Merkel & Co. voraus.
      Ich aber glaube: die sind wirklich so dämlich und glauben selbst an das Märchen von der humanitär erforderlichen Immigration und an den Erfolg der „Willkommenskultur“.

      • 4

        @Kuno

        Der Absicht „erweiterten Selbstmord“ zu begehen, setzt nicht unbedingt Intelligenz voraus. Eine psychische Vorbelastung dürfte dafür vollkommen ausreichen. ;-)

        • 5
          • 6

            @ Ralf

            ich gebe Dir sogar in einem weiteren Punkt Recht. Wir hatten vor etwa anderthalb Jahren zusammen mit Thomas Stahl die Diskussion um den privaten Waffenbesitz. Ich vertrat damals die Meinung, dass es einer privaten Aufrüstung in einem ordentlichen Staat, der seine Bürger schützen will und kann. Wenn ich mir heute anschaue, wie passend zu den Morden von „Flüchtlingen“ die Regierung und besonders linke Parteien eine Verschärfung des Waffenbesitzes fordern, fällt mir auf, dass diese damit eine Entwaffnung und Wehrlosigkeit der Deutschen fordern. Jedenfalls kann ich mich jetzt dieser Argumentation nicht mehr entziehen.

          • 7

            … in einem ordentlichen Staat, der seine Bürger schützen will und kann, keiner privaten Aufrüstung bedarf.

          • 8

            @Kuno

            Ich hatte einfach einen Erfahrungsvorsprung. Das was ich in der Realität beobachten konnte passte so gar nicht zu dem, was permanent kommuniziert wurde.
            Der Politik fehlt der Kontakt zur „Straße“ und damit der Blick auf die Realität. Polizei und Justiz stehen unter deren Knute, sollen sich nicht ins Tagesgeschäft einmischen und werden deswegen nicht gehört.
            Das Resultat dieser weltfremden Praxis fliegt uns gerade um die Ohren.
            Nichts gegen die Polizei, aber 10 Tote trotz 2300 Polizisten im Einsatz sprechen eine deutliche Sprache. Und wenn es in Ansbach keinen privaten Sicherheitsdienst gegeben hätte, hätten wir dort mindestens die selbe Anzahl an Toten gehabt, wahrscheinlich deutlich mehr. Wer in dieser Situation nun noch fordert, den Bürgern die Waffen wegzunehmen und sich an Terroranschläge mal einfach so zu gewöhnen, ist entweder vollkommen bescheuert oder er will uns bewusst zu Opfern degradieren.
            Man schützt uns nicht ausreichend, nimmt uns die Möglichkeit uns selbst zu verteidigen und lässt die Mörder ungehindert hinein.
            Die Anklage wegen Beihilfe oder sogar Anstiftung zum Mord ist da nicht mehr weit…

    • 9
      • 10

        @Kuno

        Der Mann hat genauso Recht, wie Frau Kablitz.
        Es war rückblickend eine gute Entscheidung, mich frühzeitig und öffentlich von der politischen Entwicklung zu distanzieren.
        Falls mal irgendwann abgerechnet werden sollte, kann ich erhobenen Hauptes sagen: Es war nicht meine Schuld und ich war dagegen.

  3. 11

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Alles auf den Punkt gebracht. Der Artikel müsste in einer großen Tageszeitung erscheinen. Die hat aber Merkel, und wie Sie sagen, ihr rot-grün-linkes Hofstaatsgebilde voll im Griff. Noch!!!

  4. 12

    Verehrte Frau Kablitz,
    Merkel wird Ihren Brief sicher nie zu Gesicht bekommen. Dennoch ist es für Sie wichtig zu wissen, dass die schweigende Mehrheit Ihre Meinung teilt.
    Ich kann Ihnen versichern, dass die Bürger der skandinavischen Länder von Merkels Diktatur angewidert sind.
    Mit respektvollem Gruß
    Raphael Sprouse

  5. 13

    Ich wollte schreiben, dass diese Frau kein Gewissen hat, fand jedoch ein Zitat von I.Kant, was noch besser zutrifft.

    „Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel des Gewissens, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren.“ (Immanuel Kant)

    Sie wird eines Tages ins Grab steigen und man wird sie als bösen Menschen in Erinnerung behalten.

    Danke, Frau Kablitz! Sie waren noch sehr nett..

  6. 14

    Das ist ja seltsam. Ohne Ihren Brief zu kennen, habe ich heute im Gespräch fast die gleichen Gedanken geäußert.
    Die reiften bei mir innerhalb weniger Tage. Als vor einigen Tagen mitten in der Nacht bei uns im Ort ein Feuerwerk gezündet wurde, hatte ich die Hoffnung, daß Merkel zurückgetreten sein könnte und einige Leute das feiern.
    Inzwischen hoffe ich nicht mehr, sondern erwarte eigentlich ihren Rücktritt, sollte sie noch etwas Anstand besitzen.

    • 15

      Da erwarten Sie aber viel. Diese Schwarze Witwe wird niemals von selbst gehen. Wenn aufrechte Menschen „Honeckers Rache“ nicht endlich aus dem Kanzleramt jagen, wird der Bürgerkriegs-Plan mit Sicherheit aufgehen. Man wird auf uns schießen und uns aus unserer Heimat prügeln. Aus deren Sicht sind wir lediglich Milchkühe, die regelmäßig gemolken werden müssen. Nutzvieh, dem man die Hörner stutzt und über das man nach gutdünken verfügen kann. Nur wer diesen, seinen derzeitigen Status kennt, kann etwas dagegen tun. 99,9% der Menschen in diesem Land kennen aber ihren eigenen rechtlichen Status nicht. Sie spielen bei einem Spiel mit ohne die Regeln zu kennen. Wer dabei verliert, sollte eigentlich klar sein.

      • 16

        Ja, das trifft es sehr gut. Man kann es auch als eine Menschenfarm bezeichnen, auf der die Deutschen gehalten werden (in Anlehnung an George Orwells „Animal Farm“):
        „Die Masse wird immer gemolken werden, weil Menschen dazu neigen, in der Masse mitzuschwimmen und alles zu tun, um nicht aufzufallen. Diese Verhalten führt dazu, dass sie sich selbst versklaven, sie machen sich selbst zu Haus-Schweinen oder Milch-Kühen, die nahezu beliebig gemolken oder geschlachtet und verwertet werden können…
        Diese Tendenz kann aber nur dann gebrochen werden kann, wenn die Masse am Punkt X in eine Richtung ausbricht, die der Elite das Genick bricht und nicht, indem sie in eine der Richtungen rennt, die ihr scheinbar offen stehen – denn das ist eine Falle, die geradewegs in ein neues Gatter führt.
        Menschliche Eliten sind Raubtiere, Einzelmenschen mit hochentwickelten Techniken, die es ihnen ermöglichen, andere auszunehmen – und zwar so, dass diese Quellen möglichst nie versiegen. Sie werden immer auf ihren langfristigen Vorteil bedacht sein, denn davon leben sie, das liegt ihnen in den Genen, so wurden sie ausgebildet und so bilden sie auch ihren Nachwuchs aus. Genau so, wie es alle Raubtiere in der Natur machen.“
        http://dieter-vollmuth.de/2016/01/20/wie-systeme-funktionieren/

        Und nach der Stallhaltung der Deutschen erfolgt nun im wahrsten Sinne des Wortes sukzessive ihre Schlachtung.
        Für die erfolgreiche Stallhaltung und die nun stattfindende Schlachtung ist allerdings auch ein Still-Halten der Deutschen notwendig. Und dieses Still-Halten erreicht man insbesondere auch durch den exzessiven „Schuldkult“. Die Deutschen sind das Volk, dem man von allen Nationen die größte Schuld eingeredet hat – mit der Folge, dass einige besonders Indoktrinierte unter ihnen die eigene Schlachtung sogar als notwendige Sühne ansehen würden.
        https://www.youtube.com/watch?v=Gky5jkBktCI
        Ich weiß nicht, ob das Deutsche Volk zu einem Befreiungsschlag fähig sein wird. Aber man kann eben auch nicht mit Gewissheit sagen, dass es dazu nicht in der Lage sein wird, denn eine der wichtigsten Erkenntnisse der „Austrians“ lautet ja: „Die Zukunft ist ungewiss.“

  7. 17
  8. 18

    Wieviele ehrliche Briefe bedarf es noch damit endlich auch das letzte Schlafschaf aufwacht? Statt zu Briefpapier werden wir wohl bald zur Selbstverteidigung greifen müssen da ein korrupter Staat seine Bürger verrät.

  9. 20

    „Ich habe mich vollkommen geirrt.“

    Ich nicht.
    Eine Frau, die einen anderen anschwärzt, tut das immer wieder.
    Diese Merkel ist nichts anderes als ein machtgeiles Weib. Und im September kommt ein 2. dazu . Killary.

    Der dritte Weltkrieg liegt damit bereits in der Schublade. Und wie immer kommt man erst dahinter, wenn es zu spät ist.
    2010 E-mail an Merkel: „….. denn Leute wie Sie gefährden den Weltfrieden.“…..

    Vor Jahr und Tag habe ich Herrn Bosbach geschrieben, was uns erwartet.
    Alles ist eingetroffen.
    Die E-mails existieren noch. und können nachgelesen werden.
    Warum kapiert man erst immer erst hinterher, was man sich da aufgehalst hat?

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