Das Chauvi-Weib und seine Politik

Je mehr verblödete Weiber sich in der Politik wichtig machen, desto auffälliger degenerieren im allgemeinen Logik, Vernunft, die Definition von Recht, Gerechtigkeit, Freiheit und Souveränität. Deutschland z.B. wurde dank seiner verweiblichten Architekten zum Schwachen Geschlecht.

Deutschland, einst das Land der genialen Dichter, Denker, Musiker, der weltbesten Ingenieure, Strategen und Produzenten verkommt zu einer Backe-Backe-Kuchen Puppenküche, seit politisches Mösentum von ihm Besitz ergriffen hat.

Matriarchalische Urkommunistinnen verkleistern mit ihrer entgeistigenden Menstruation den intellektuellen Äther des Landes, entmannen Justiz, Sicherheitsapparat, die Bundeswehr und das vormals stabile Gefüge. Weibliche Politik ist Rückgratlosigkeit, sie tendiert dazu, sich zu beugen, zu dulden und zu erdulden. Weibliche Politik „steht“ für Ergebenheit, Wehrlosigkeit und Laisser-faire. Sie frönt der Inferiorität, welche sie „im Guten“ meint, stärken zu können.

Weibliche Politik jedoch wird niemals für Stärke plädieren, sondern für die Erhöhung des Schwachen, dem sie selbst angehört. Weibliche Politik ist Opferkult jenseits von überzeugender Intelligenz, Logik und vitaler Kraft. Sie ist Voodoo, Aberglaube, Hexenwerk.

Das weibliche Rechtssystem ist die Scharia der Entmannung, der systematischen Auflösung jeglicher stärkender Ordnung, es operiert manipulativ aus dem Hinterhalt, ohne Intellekt, umso mehr aber mit streng verpflichtenden Emotionsethiken, deren Kategorien es selbst je nach politischer Laune definiert. Politische Korrektheit ist typisches Weiberwerk. Statt auf Strategie baut es auf Machenschaften, obskure Pakte, unberechenbare Winkelzüge und Verrat. Nie geht es den geraden Weg, da es Konfrontation scheut. Auch Konflikte zu lösen, ist seine Sache nicht. Hinter ihm die Sintflut.

Weibliche Politik, einmal in die Enge getrieben, reagiert mit infantiler Patzigkeit, Halsstarrigkeit und mit übertriebener Opferdramatik. Da zeigt sie ihre scharfen Mäusezähnchen oder die Verlegenheitsraute – nicht ahnend, dass dieses händisch geformte Rautezeichen z.B. in der Türkei nichts anderes als die Vagina darstellt. :-)

Weibliche Stärke ist nur gespielt oder gequotet, denn sie verfügt über alles Mögliche, nur nicht über souveräne Kraft aus sich selbst heraus.

Wenn es den weiblichen Chauvinistinnen gelingt, sich eines Machtgefüges zu bemächtigen, beginnt ab diesem Moment dessen Auflösung in einen Babybrei. Dann packt das politische Weib sein Euter aus und beginnt, die Ferkel des Inferioren zu säugen.

Doch das Ende naht bereits – in Form einer „Neolithischen Revolution 2.0“. Das rural-patriarchale Mannstum des Orients, herbeigerufen von den westlichen Laisser-faire Protagonistinnen, wird dem Spuk ein Ende bereiten und seine grausamen Dämonen über die weibliche Einfalt wüten lassen.

 

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14 Comments

  1. 1
  2. 4

    Gratulation, daß Sie diesen Beitrag übernommen hatten. Ich hatte nach dem Lesen spontan dasselbe vor, aber Sie waren schneller.

    Man fragt sich: Warum stenen solche klasse geschriebenen Texte nicht (mehr) im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen? Nur die Neue Zürcher Zeitung hat noch manchmal Raumn und Mumm für sowas.

  3. 5

    Super Text, kann ich unterschreiben. Mal schauen wie lange meine Landsleute noch brauchen um das zu verstehen. Die Quittung für dieses Drama lasse ich die Rauten selber ausbaden. Frauen die sich der Kopulation mit unseren Neudeutschen verweigern sind eh alle Nazi. ;)

    • 6

      Die kognitive Dissonanz der (deutschen) Feministinnen bezüglich den „Ficki-Ficki-Rapefugees“ ist vermutlich nur im nahtlosen Übergang zur Schizophrenie aufzulösen.
      Da wurde ihnen über etliche Jahre von „Vorzeige-Feministinnen“ eingebleut, wie frauenverachtend der Islam doch sei – sodass man etwa Alice Schwarzer, nicht zu Unrecht, bereits der Kriegstreiberei beschuldigte (ich habe den Artikel neulich schon einmal verlinkt):
      „Es entwickelt sich eine mörderische Allianz von NATO und westlichem Feminismus. In Deutschland verkörpert diese Allianz am meisten die Vorzeigefeministin und Islamhasserin Alice Schwarzer, etwa mit ihrem dümmlichen Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“.
      Vorausgegangen war dieser islamophoben Hasstirade von Alice Schwarzer und ihrer Schwester im Geiste, der italienischen Feministin Oriana Fallaci und deren anti-islamischer Streitschrift „Die Wut und der Stolz“ ein anti-islamisches Buch mit den Namen „Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody, das in Deutschland zu dem Taschenbuch wurde, das eine der höchsten Auflagen überhaupt nach 1945 erreichte, gepaart mit vielen ähnlichen Buchtiteln im Weltbild-Verlag, der der Deutschen Bischofskonferenz gehört.
      Der westliche Feminismus war hierdurch mehr und mehr zu einem verlässlichen Verbündeten der NATO geworden. Alle weltweit lebenden 800 Millionen muslimischen Frauen werden in diesen Büchern viktimisiert. Und zur Befreiung von Opfern, die nicht selbständig denken und handeln können und dürfen und die von ihren Männern wie Sklaven gehalten werden, ist ein Befreiungskrieg nun einmal gerechtfertigt. Weitere Feministinnen wie die Niederländerin Ayaan Hirsi Ali und die Deutsch-Türkin Necla Kelek wurden zu nützlichen Idiotinnen dieses imperialistisch-feministischen Diskurses.“
      http://www.heise.de/tp/artikel/45/45221/2.html
      Und nun sollen sie auf einmal eine 180°-Wende vollziehen und die neuen Testosteron-Bomber, die von Gleichberechtigung schon mal überhaupt nix halten, auch noch winkend begrüßen und als „großartige Bereicherung für unsere westliche Kultur“ bejubeln.
      Das schreit geradezu nach dem Irrenarzt…

  4. 8

    Schon ganz oben bei „Autor:“ ist schwer was schiefgelaufen (müsste man eigentlich getrennt schreiben, ich weiß).
    Das wird den 192 Genderprofessorinnen in D gar nicht gefallen.
    Ansonsten aber ein ausgezeichneter Artikel, der es „auf den Punkt“ bringt.

  5. 9

    Na ja, das ist dann halt der Endpunkt der „Gleichberechtigung“.Das ist aber kein deutsches Binnenproblem, sondern eine allgemeine Entwicklung im „Westen“. Die Schweden scheinen aktuell sogar noch etwas „fortschrittlicher“ zu sein.Stellt sich eigentlich nur die Frage,ob und wann die Männer der westlichen Hemisphäre wieder zu Besinnung kommen und die irre Anima (vulgo Feministin) wieder einfangen? Wenn nicht, dann werden die Intelligenzbestien des Morgenlandes das Feld übernehmen, und das wäre für alle schlecht.

  6. 10

    Das ist leider alles wahr, was in diesem Artikel steht. Bin selber durchaus dafür, dass sich begabte Frauen auch außerhäuslich engagieren sollten, jedoch gehen scheinbar immer die falschen Weiber in die Politik. Wahrscheinlich muss ein Backslash ins Patriarchat kommen.

    • 11

      Das kann aber doch nicht sein. Hier in Hessen hat einmal eine Politikerin etwas vernünftiges gesagt, dann war sie weg vom Fenster. Keine absolute Dumpfbacke kommt in höchste Ämter, es sei denn, jemand hieft sie dort hin.

  7. 12
  8. 13
  9. 14

    Ich muss ein wenig schmunzeln. „Deutschland, Land der genialen … Musiker“. Zur Zeit der „genialen Musiker“ durften Kompositionen von Frauen nicht aufgeführt werden, obwohl gerade Frauen aus betuchten Familien eine harte musikalische Schule durchlaufen hatten. Es soll Frauen gegeben haben, die ihre Werke unter dem Namen ihres Mannes veröffentlicht haben und dem wars Recht.
    Ich stimme dem Autor zu, dass bei den Damen in den höchsten politischen Ämtern in Deutschland ein gravierendes moralisches und / oder intellektuelles Defizit bemängelt werden kann aber daran ist ein System schuld, das mangelnde Qualifikation zur Tugend gemacht hat. Genauso defizitär sind auch die regierenden Herren, aber bei denen stört es nicht so, man erwartet es ja nicht anders. Auf keinen Fall würde ich einen solchen trivialen Beitrag verfassen um z.B. Männer anzuklagen, indem ich ihr Verhalten mit ihrer Prostata zu begründen versuche. Geht es noch blöder?

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