NEU im JUWELEN-Verlag: Die unheimlichen Parallelen von Dr. Leonard Peikoff

Amerika wurde als Land der Freiheit gegründet.

Ist diese Freiheit nun im Begriff, unterzugehen?

Der 1933 in Kanada geborene Philosoph Dr. Leonard S. Peikoff gilt als intellektueller Nachfolger Ayn Rands und ist Gründer des Ayn Rand Institutes in New York. Der 1982 erschienene Originaltitel: „The Ominous Parallels“ erscheint nun zum ersten Mal in deutscher Sprache – übersetzt vom Ayn Rand-Kenner Philipp Dammer. „Die unheimlichen Parallelen“ ist ab 05. September 2016 im Juwelen-Verlag erhält­lich und kann ab sofort vorbestellt werden.

„Wenn Sie dem philosophischen Bankrott von heute nicht zum Opfer fallen wollen, …

… dann empfehle ich Ihnen „Die Unheimlichen Parallelen“ als Schild und als Munition. Es wird Sie davor bewahren, unbewusst die Ideen zu unterstützen, die Sie und die gesamte Welt zerstören… Die vielleicht beste Empfehlung, die ich diesem Buch und dem Autor Leonard Peikoff geben kann, lautet, dass beide nicht Teil des heutigen kulturellen Mainstreams sind. Sie werden Teil des Mainstreams von morgen sein…“ – Ayn Rand

In diesem brillant begründeten und provokanten Buch beweist Dr. Leonard Peikoff, wie weit Amerika von seinen ursprünglichen Idealen abgekommen ist und nun demselben Weg folgt, der Deutschland zum Nationalsozialismus geführt hat. Selbstopferung, orientalischer Mysti­zismus, Rassismus, „das Allgemeinwohl“ und Pflichterfüllung sind einige der verfüh­rerischen Schlagworte, die Dr. Peikoff auseinandernimmt. Er fördert die dahinterstehende Philosophie und die Gesinnung dahinter zutage, die Deutschland in den Abgrund des Nationalsozialismus stürzte und die nun auch die Vereinigten Staaten beherrscht.

Ein Buch wie es – auch wieder einmal für Deutschland – aktueller nicht sein könnte.

 Der JUWELEN-Verlag

Der JUWELEN-Verlag positioniert sich mutig gegen den politischen Mainstream. Die Publi­ka­tionen argumentieren allesamt kraftvoll und kritisch gegen die in diesen Zeiten einengenden, nur mehr zeitgeisthuldigenden Denk- und Handlungsweisen. Also: Raus aus Norm und Schab­lo­ne – atmen Sie frei durch. Mit unseren Juwelen sind Sie in der denkverbotfreien Zone – und in einer kultivierten obendrein.

Der Übersetzer

Philipp Dammer legt mit der Übersetzung des beeindruckenden Werkes von Dr. Leonard Peikoffs seine fünfte Arbeit vor, die sich mit dem geistigen Werk Ayn Rands be­schäf­tigt. Er leistet damit – gerade für Deutschland – fundamental Wichtiges; ist es doch die Philosophie Rands, die so manchem die Augen öffnet für die Verwerfungen unserer Zeit.

Der Verlag

Ihre Anfragen zu Interview- und Presseterminen, Anforderungen von Rezensionsexemplaren und weitere Informationsauskünfte richten Sie gerne an:

JUWELEN – Der Verlag

Susanne Kablitz

Alter Weg 29, 47918 Tönisvorst

Tel.: 02156 – 77 45 859; Fax: 02156 – 77 45 860; E-Mail: sk@juwelen-derverlag.com

Titel Die unheimlichen Parallelen
Autor Dr. Leonard Peikoff
Verlag JUWELEN
Auflage 1. Auflage, September 2016
Kategorie Sachbuch
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945822-13-5
Seiten 380
Cover Hardcover
Format 14,8 x 1,9 x 21,5 cm
Gewicht 520 g
Preis € 19.90 inkl. 7% MwSt.

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13 Comments

  1. 1

    Das ist auch so eine von Kommunisten und Linksliberalen in die Welt hinausposaunte Theorie, dass der Nationalsozialismus 1933 wegen der Weltwirtschaftskrise, dem Rassenwahn etc. den Sieg in Deutschland errang.
    Und wann errang der italienische Faschismus den Sieg in Italien?
    Nein, Deutschland war nach 1918 in seinem Selbstverständnis mehr als nur eine Mittelmacht. Und diese war 1918/19 in Versailles schwer gedemütigt worden und Millionen Deutsche wurden in der Tschechei und in Polen täglich drangsaliert und als Menschen zweiter Klasse behandelt.
    Das sind die wahren Gründe der Machtergreifung vom Januar 1933, die Weltwirtschaftskrise spielte da lediglich die Rolle eines Verstärkers!

    • 2

      @Kuno

      Das was Du zu Deutschland schreibst, trifft genauso auf die USA von heute zu.
      Der amerikanische Durchschnittsbürger fühlt sich geknechtet, entrechtet, ausgenommen und drangsaliert. Hier spielen neben der genannten Wirtschaftskrise auch die Immobilienkrise, der 11. September, der Macht- und Bedeutungsverlust innerhalb der Welt, der politkorrekte Rassismus gegen Weiße und die sozialistische Obamaregierung, mit ihren auffälligen Parallelen zur Weimarer Republik, ein sehr gewichtige Rolle.
      Es gibt in den USA eine relativ neue, extrem rechte Bewegung, deren Faszination für Hitler und das 3. Reich sowie der Hass auf das „Finanzjudentum“ deutlich stärker ausgeprägt ist, als das laue Lüftchen von rechts bei uns. Wenn es auf der Welt irgendwo wieder in Richtung Nationalsozialismus kippen sollte, dann zuerst in den USA.
      Und zwar dann, wenn Hillary Präsidentin wird und weiter macht wie bisher, oder wenn Trump im Amt scheitern sollte.
      Trump versucht gerade dass, was bei uns mal die CDU/CSU bewerkstelligt hat. Und zwar den rechten Rand einzufangen und wieder auf demokratischen Kurs zu bringen.
      Wenn das schief geht, bekommen wir ein riesiges Problem. Die USA sind trotz Wirtschaftskrise militärisch immer noch unglaublich stark. Wenn das Militär zur einzigen Option wird, die Wirtschaft und das Selbstverständnis der USA wieder herzustellen, wird es noch härter krachen als ’39-’45.

  2. 3
  3. 4

    @ Ralf

    wenn man aber die europäische oder gar nationale Schiene verlässt, endet man unweigerlich bei der Stamokap Theorie und dann irgendwann bei den Versagern von Lenins Gnaden. Da musst Du aufpassen.
    Denn man könnte, wenn man bereit ist der Theorie vom Staatsmonopolistischen Kapitalismus zu folgen, sagen: dass nach dem Bankrott dieser Versager in Moskau, Peking und anderswo, die Konzerne (die sich längst den Staat untertan gemacht haben) jetzt ihr wahres Gesicht zeigen und zeigen können,
    weil die Alternative zum Kapitalismus bankrottiert ist.
    Die Stamokap Theorie war in der DDR und bei den Jusos modern und anerkannt.
    Die Grünen waren noch nicht erfunden und Kleinmerkel hatte gerade die erste Parteischule begonnen oder absolviert.
    Es ist aber so, dass die Rahmenbedingungen von der Regierung („dem Staat“) gesetzt werden und auch gesetzt werden sollten. Und deshalb war die Stamokap Theorie schon damals falsch.
    Würde aber die Regierung und andere Machtkorrektive aufgelöst, würde das wirklich auf eine späte Bestätigung der Stamokap Theorie hinauslaufen.
    Dann herrschte früher oder später die Diktatur des Kapitals.
    Freiheit und Machtausübung darf aber nicht einseitig verteilt oder angeeignet sein, sondern sollte austariert sein. Macht führt immer auch zum Machtmissbrauch, das wissen wir aus der Geschichte.

    • 5

      @Kuno

      Ich selbst sehe mich nicht als Ideologen oder treibende Kraft um „das System“ zu ändern. Es ist eher umgekehrt. Ich bin primär ein Beobachter, der das, was er auffängt, destilliert und konzentriert wieder ausgibt.
      Mein Post von oben basiert auf dem, was meine Antennen aus den USA auffangen und entspricht in etwa der dortigen Stimmungslage.
      Die Äußerungen eines Herrn Soros zur New World Order und die Reaktionen darauf aus dem Volk sind u.A. auch in dieses Destillat mit eingeflossen.
      Mit deiner Antwort bestätigst Du mir indirekt, was ich schon länger sage, aber jeder irgendwie für ein Ding der Unmöglichkeit hält:
      An der Wallstreet macht sich marxistisches Gedankengut breit.

  4. 6

    Ja Ralf, doch so weit müssen wir beide nicht gehen.
    Denn Du weißt genauso gut wie ich, dass die Weltbörsen zur Rekapitalisierung der Aktiengesellschaften unerlässlich sind.
    Übrigens auch im demokratischen Sinne: wer sich am Produktivkapital beteiligt hat, wird erfahrungsgemäß nicht diese Aktiengesellschaft und wahrscheinlich auch keine andere Aktiengesellschaft bestreiken oder enteignen wollen. Denn dann enteignet er sich selbst. Deshalb ist der demokratische, weil breit gestreute Aktienbesitz, ein sehr probates Mittel gegen Enteignungsgelüste. Ich weiß nicht ob die Gier, die von 1927 bis 1929 die Börsen erfasst hatte, „sozialistisch“ ist. Wahrscheinlich ist das eine ganz allgemeine schlechte Eigenschaft. Bestraft wird das immer, spätestens im nächsten Leben- um Helmut Kohl zu zitieren.

  5. 7

    @Kuno

    Zitat:“Ich weiß nicht ob die Gier, die von 1927 bis 1929 die Börsen erfasst hatte, „sozialistisch“ ist.“

    Exakt das ist sie.
    Turbokapitalisten und Sozialisten sind hier in ihrem Interesse deckungsgleich.
    Der (gierige) Aktionär vom Typ de 1920er Jahre lässt Geld für sich arbeiten, der Sozialist lässt andere für sich arbeiten.
    In beiden Fällen geht es darum, ohne eigene Arbeit und ohne direkte Eigenleistung einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen.
    Da geht es nicht um Wirtschaftswachstum, Produktivitätssteigerung oder darum, ein gutes Produkt an den Markt zu bringen. Es geht um die Ausnutzung der Produktivität anderer, ohne dabei selbst einen Finger rühren zu müssen.
    Und genau diese Mentalität führt am Ende immer zur wundersamen Geldvermehrung, ohne das dabei irgendein realer Gegenwert entstanden wäre.
    Im Endeffekt fahren Turbokapitalisten und Sozialisten die Gesellschaft gleichermaßen auf Verschleiß.
    Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass genau dies zur aktuellen Situation geführt hat: Turbokapitalisten und Sozialisten haben zu lange im selben Raum gesessen, dabei ihre Gemeinsamkeiten entdeckt und ein neues Geschäftsmodell entworfen.
    Das Resultat: Der „Turbosozialismus“

  6. 8

    Schon möglich, Ralf, schön möglich.
    Andererseits gibt es Gier beim Fressen schon bei Tieren. Bären z.B. töten zuviele Lachse, beissen kurz rein und schnappen sich den nächsten.
    Setze einen von uns an die Position des Turbokapitalisten oder des Berufssozialisten und er wird sich nicht anders verhalten.
    Es kommt daher immer auf die Rahmenbedingungen an und deshalb benötigt auch der Liberalismus eine Bankenaufsicht.
    Ich sprach von den Kleinaktionären. Wenn einer fünftausend Euro in einer AG investiert hat und der Berufssozialist kommt und fordert die Verstaatlichung dieser AG oder aller AG, dann fragt der Kleinaktionär sofort: was wird aus meiner Beteiligung? Und deshalb, das ist unabhängig vom der Höhe der Beteiligung, ist die „Volksaktie“ eine sehr wirksame Waffe gegen Enteigner jeglicher Art. Das dämpft sogar die Streiklust.
    Gut, aber die Gier, die z.B. Sahra Wagenknecht abschaffen will, lässt sich nicht abschaffen und ist sogar nützlich. Diese Gier hat auch jeder Kleinaktionär, von Ausnahmen abgesehen. Und diese ist eben auch ein Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Nur, siehe oben, muss diese Gier kanalisiert und begrenzt werden. Du kommst ganz leicht in antikapitalistisches Fahrwasser, wenn Du die Gier entweder personalisierst oder verdammst. Wagenknecht lässt grüßen. Ich weiß, dass Du so nicht denkst; Dir geht es darum Turbokapitalisten und Sozialisten in einen Sack zu stecken. Doch wird der Berufssozialist, wenn er die Macht einmal hat, den Turbokapitalisten sofort das Leben schwer machen. Der Turbokapitalist ist da meist liberaler und großzügiger, weil er dümmer ist und nicht in geschichtlichen Zusammenhängen denkt. Und da sind wir bei Lenin, der noch glaubte, die Kapitalisten würden ihm noch den Strick verkaufen, an dem er die aufzuhängen gedachte. Und deshalb muss die Marktwirtschaft geschützt werden und das geht, wieder das alte Thema, nicht ohne Staat.
    Die freiwilligen Kämpfer der roten_Pille existieren nicht, oder verschwinden wenn es laut wird.

    • 9

      Das nächste Mal „wenn es laut wird“ haben Sie Ihren Staatsdienern zu verdanken. Aber Sie leben ja in Ihrem Fantasiestaat, indem es die machthungrigen Leute, die alle Waffen haben, interessiert was die Schafe denken, die keine Waffen haben und sogar glauben das müsste so sein.

    • 10

      @Kuno

      Das mit dem „Kanalisieren der Gier“ ist der entscheidende Punkt. An sich ist der Kapitalismus das perfekte System, weil er die Bedürfnisse der Menschen direkt spiegelt und auch befriedigen kann. Das Problem ist hier nicht das Grundprinzip des Systems, sondern die Möglichkeit diese System soweit auszunutzen, dass es irgendwann an die Wand fährt.
      Wenn man den Kapitalismus mit einem Betriebssystem eines Computers vergleicht und den oben genannten Personenkreis mit einem Computervirus, sollte klar werden, worauf ich hinaus will. Man sollte das System soweit stabilisieren, dass es von einigen Wenigen nicht mehr so leicht zerschossen werden kann. Der ewige Kreislauf von Boom, Blase Zusammenbruch, Systemwechsel, Krieg und Neuanfang ist meiner Meinung nach kein unabänderlicher Fakt. Inwiefern ein Streuen des Beteiligung auf möglichst viele Leute hilft, kann ich nicht wirklich einschätzen. Beim Begriff Volksaktie muss ich aber erst mal an Volkseigentum oder volkseigener Betrieb denken. Wäre es da nicht doch eher zielführend, den Fokus auf das Abstellen des Missbrauchs zu lenken?
      Unser Strafrecht funktioniert ja auch so.

  7. 11

    @ Ralf Pöhling

    Du bist doch alt genug und müsstest doch aus den siebziger Jahren noch die Diskussion um die „Volksaktie“ im Kopf haben.
    Damals ging es nicht um die Errichtung von Volkseigentum, sondern genau um die von mir benannten Eigenschaften. Alles vergessen oder andere Dinge im Kopf. Das sei Dir verziehen; welcher junge Mann um die zwanzig kümmert sich schon um solche Dinge. Es ist ja nicht jeder so bekloppt wie ich.
    Der Mißbrauch kommt vom Rechtsbruch der geltenden Gesetze. Dieser ging von den USA aus, die von der Schröder Regierung verlangten, das Wertpapiergesetz zu liberalisieren, zu modernisieren etc. Die CDU/CSU und FDP stellten sich hinter diese ausländische Forderung und so gab die SPD Regierung unter Schröder nach. Und deshalb konnten dann auch mit „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ (George Soros) Wertpapiere mehrfach beliehen werden, bis diese Papiere eigentlich nicht mehr besichert waren. Das kumulierte dann um 2008 in der Finanzkrise.
    Und daran laboriert die Welt immer noch. Das ewige Auf- und Ab marktwirtschaftlicher Prozesse wirst Du nicht beenden oder glätten können.
    Die, die das aus ideologischen Gründen versucht haben, sind mit vielen Schulden da heraus gekommen, oder stecken noch mittendrin.
    Da die Schulden aber da sind und Schulden immer nur entweder durch Crash und Währungsreform oder durch Inflation verschwinden, werden somit diese Schulden vergemeinwirtschaftet. Normalerweise können Schulden durch Hyperinflation nicht „verschwinden“, was man 1927 gesehen hatte.
    Jetzt allerdings haben wir die historisch einmalige Situation, dass die Zinsen mit der Inflation nicht mitlaufen können, weil die Notenbanken weltweit, egal ob in Brüssel oder Schanghai, mit grenzenlosem Gelddrucken genau das verhindern. Das ist neu!
    Und deshalb, da habe ich mich vor Jahren mit Hans Olaf Henkel ausgetauscht, könnte es diesmal auf eine inflatorische Endlösung hinauslaufen.

  8. 12

    @Kuno
    Ich erinnere mich, dass wir das Thema Volksaktie schon mal durchdiskutiert hatten.
    Aber Du hast Recht. Mein Kopf dreht sich gerade eher um Recht und Sicherheit als um Finanz.

    Zitat von dir :“Der Missbrauch kommt vom Rechtsbruch der geltenden Gesetze.“

    Insofern liege ich doch gar nicht falsch. Soros ist schon mal vor dem Kadi gelandet und auch verurteilt worden, als er die Bank von England fast zu Fall brachte.
    Oder man denke an Paul Singer, der Argentinien bewusst in die Staatspleite getrieben hat.

    Es muss irgendwie möglich sein, dieses völlig rücksichtslose Missbrauchen des Systems abzuklemmen.
    Wenn einzelne Spekulanten ganze Nationen an die Wand fahren und damit Kriege provozieren können, kann irgendetwas nicht stimmen.

  9. 13

    Tja ihr beiden Kampfhähne……(((-:

    Ich werde gerade ständig (verbal ) verprügelt, warum, ……weil ich Trump unterstütze.

    Natürlich gäbe es andere die mir sehr viel besser gefallen würden, Ron Paul beispielsweise. Aber es sind eben nun Clinton und Trump die zur Auswahl stehen, das ist die Realität.
    Hier in der Schweiz ist gerade eine beängstigend dumme Hetzkampagne gegen Trump im Gange. Der Zürcher Tagi schreibt täglich 2 Artikel über den Unberechenbaren, den Einfältigen, den Machtbesessenen, den Gierigen usw. usf.

    Aber, wenn wir in den USA Bewegung in der Sache sehen wollen, so sollten wir Trump den Erfolg wünschen.
    Denn er ist kein Teil des alten Establishments, jener Gruppe von Politikern welche sich bei den Dems und Reps fast aufs Haar gleicht.
    Natürlich, auch er wird dem System zuarbeiten weil er sich seiner Zuarbeit gar nicht bewusst ist, trotzdem…..

    Die „Neocons“ wie dieser Teil der Reps oft benannt wird, also die Elite der Macht in Washington, die unterscheiden sich nicht von denen die Hillary ins Amt hieven wollen, die bestehen aus den selben Kreisen.
    Im Moment haben die alle Panik, denn Trump ist ein Aussenseiter ….einer für den Geld zudem kein Argument für sein Wirken ist. Wer aber nicht Käuflich ist, ist gefährlich. Nichts schreckt die mehr wie ein Überzeugungstäter, und dazu zähle ich Trump. Natürlich, ein Selfmademilliardär ist Eitel und hat etliche schlechte Eigenschaften, wäre/ist bei mir auch so.
    Es ist wie mit dem „Sozialismus der an der Wallstreet“ um sich greift, wenn es um Macht geht sind alle gleich Opportun, gibt es keinen Unterschied, haben die EINEN GEMEINSAMMEN NENNER.
    Die Passen sich an, sind flexibel und verfolgen dabei ihren ganz eigenen Weg …….UND ZWAR UNTER JEDEM SYSTEM.

    Den sogenannten „Neocons“ wie die Kriegstreiber um Hillary, sie alle leben in einem anderen ABER EBEN DOCH GEMEINSAMEN Universum,.

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