FINGER WEG VON DIESEM BUCH!

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Es scheint gefährlich zu sein.
Es könnte der Dummheit Schaden zufügen!1200x900

Meinungsdikatur in Altötting und Burghausen?

Ist eine abweichende Meinung in Altötting und Burghausen nicht erwünscht?
Man kann sich dieses Eindrucks kaum erwehren, wenn man sieht, mit welchen Mitteln die dortigen Stadtbüchereien verhindern, ein wissenschaftliches Buch in ihren Bestand aufzunehmen.

Um sich ein objektives Bild von einer Sache machen zu können, braucht der Bürger die Argumente verschiedener Seiten. Bekommt man nur eine Seite der Argumente, so kann man zu keinem fundierten Urteil kommen. Ist das in Altötting und Burghausen gewollt?

Mein Buch „Die erfundene Katastrophe“ zeigt mit 400 wissenschaftlichen Quellenangaben und 130 Graphiken, daß Kohlendioxid keinesfalls an einer Klimakatastrophe schuld ist.

Das darf der Bürger aber scheinbar nicht wissen; deshalb wird das Buch erst gar nicht in den Bestand aufgenommen.

Die Begründungen sind abenteuerlich bis offen manipulativ:

Die Bibliothek in Altötting teilt mit:

“Leider kann ich mit dem Inhalt Ihres Buches nichts anfangen – meine eigene persönliche Meinung weicht so weit von Ihrer ab, dass ich es beim besten Willen nicht in den Bestand der Stadtbücherei Altötting aufnehmen kann.“

In Burghausen hat man das Buch allen Ernstes abgelehnt, weil es angeblich einen grammatikalischen Fehler enthält!

Die Leiterin der Bibliothek hat mir zudem mitgeteilt: “Des Weiteren gefällt mir die Formulierung des Klappentextes nicht.“

In meiner letzten Mail habe ich die Frage gestellt: “Welchen triftigen Grund gibt es, mein Buch nicht in den Bestand aufzunehmen?“

Antwort: keine

Hat man keinen triftigen Grund?

Ja, ein grammatikalischer Fehler, die Formulierung gefällt persönlich nicht, die persönliche Meinung weicht zu stark ab – das alles sind klasse Argumente, um dem Bürger eine abweichende Meinung vorzuenthalten. Wird also nur noch das in den Bestand aufgenommen, was der persönlichen Meinung der Büchereileitung entspricht? Abweichende Meinungen darf der Bürger dann nicht mehr lesen. Was sagt uns das? Können wir also annehmen, dass das auch bei anderen Themen und Sachgebieten des Büchereibestandes so ist? Einseitig statt vielseitig? Nur das, was der Meinung der Büchereileitung entspricht?

Eigentlich ist das ein Skandal.

Das Verhindern des Buches ist schon deshalb außergewöhnlich, da ich hier ja arbeite, Stadtrat in Altötting bin, dort bei der letzten Wahl sogar Bürgermeisterkandidat war und zudem auf Grund meiner Aktivitäten im Sport einen hohen Bekanntheitsgrad habe.

Eine Diktatur beginnt nicht mit dem Einsperren der Meinungsgegner, sondern mit der Unterdrückung ihrer Meinung.

Wehrt euch!

Günther Vogl
ist Autor des Buches „Die erfundene Katastrophe“, das im Juwelen-Verlag erschienen ist.

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