JUWELEN-SONNTAGS-NEWSLETTER – No. 8 – Die 47. Kalenderwoche – 1. Advent

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„Wäre nicht Hitlers pathologischer Antisemitismus gewesen, so hätte ihm die gesamte Linke Europas zugejubelt.“ Robert Alexander Nisbet (1913 – 1996)

Der ewig präsente Adolf Hitler erfährt in diesen verrückten Zeiten wieder eine enorme Aufmerksamkeit. Zuletzt durch den Edeka-Werbespot mit dem in dieser Woche Frau Bamberger-Stemman, die Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, den Vogel abgeschossen hat. (Zum Spot)

Überall und soweit das Auge reicht, scheinen wir von gefährlichen Nationalsozialisten umringt zu sein, die nichts anderes im Sinn zu haben scheinen, die Menschen wieder in düstere Zeiten zurückzuversetzen.

Umso bemerkenswerter mutet da an, dass Angela Merkel, die im kommenden September erneut als Bundeskanzlerin kandidieren wird und selbstverständlich über jeden „rechten Gedanken“ erhaben ist,  ein erstaunliches Interview in der Süddeutschen Zeitung gegeben hat. Dazu ist im Prinzip nicht mehr viel zu sagen – „denn wer es jetzt noch nicht wahrhaben will, dass die ewige Kanzlerin den letzten Rest Meinungsfreiheit endgültig abschaffen und die dritte totalitäre Gesinnungsdiktatur auf deutschem Boden errichten will, der hätte auch am Morgen des 10. November 1938 felsenfest daran geglaubt, dass die Juden in Deutschland sicher sind.

Un so ist Frau Merkel sehr viel subtiler vorgegangen, denn die Gleichschaltung der Presse – die Hitler noch mit der geballten Staatsmacht durchsetzen musste – ist bereits durch einen Akt des vorauseilenden Gehorsams vollzogen.“ – Michael Werner

Und so gab es auch in dieser Woche wieder die tägliche Zusammenfassung des modernen Wahnsinns …

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Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“.

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3 Comments

  1. 1

    Das ist nicht wahr. In einem wichtigen Punkt haben sich die Nazis immer deutlich von den Linken unterschieden. Die Linke wollte wenigstens in ihrer Ideologie die totale Gleichheit – ein für jede Gesellschaft absolut toxischer Gedanke. Die Nazis hingegen verachteten diese Haltung und bauten auf eine strenge Hierarchie. Sie mussten nie versuchen alle auf das Level der Unfähigsten und Unproduktivsten herabzusenken, wie der linke Sozialismus es tat.

  2. 2

    Das stimmt, rote_Pille. Sie finden auch mal ein Korn.
    Ich würde auch den „pathologischen Antisemitismus“ kritisch hinterfragen.
    Die Geschichte fängt nämlich nicht 1933 an, sondern 1917 und 1918.
    Die NS Ideologen hatten nach dem Krieg schnell herausgefunden (oder das behauptet),
    das der Verrat der Truppen an der Westfront und in den Munitionsfabriken in der Heimat vorwiegend von den Juden ausging.
    Als dann 1933 der WJC in New York der neuen Regierung in Berlin zunächst den Wirtschaftskrieg erklärte, schaukelte sich das dann von Jahr zu Jahr gegenseitig hoch.

  3. 3

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