„Wie konnte Ayn Rand das 1937 schon vorhersehen?“

Aus dem Feedback zu „Hymne“ von Ayn Rand von meiner Schwiegermutter (ehemals gelernte DDR-Bürgerin und heute Kapitalistin): Sie schafft an einem Tag nur 20 Seiten, weil sie das alles so erlebt hat und es deswegen emotional so bedrückend ist. Aber inzwischen ist es einfacher, weil sich das Happy End schon abzeichnet. Und sie kann gar nicht glauben, wie Ayn Rand das bereits 1937 (!!!) so präzise vorhersagen konnte.

Ich denke auch, dass dieses Buch das Buch im Verlagsprogramm ist, was die größte inhaltliche Tiefe hat und am emotionalsten geschrieben ist.“

 

Sie existieren nur, um dem Staat zu dienen. Sie wurden empfangen in Paarungsheimen. Sie starben im Haus der Nutzlosen. Von der Wiege bis ins Grab war die Masse eins – ein großes Wir.

In allem was an Menschlichkeit übrig war, wagte nur einer zu denken, zu suchen und zu lieben. Er, Gleichheit, 7-2521, verlor fast sein Leben, weil sein Wissen als verräterische Blasphemie angesehen wurde …

Er hatte es wiederentdeckt, das verlorene und heilige Wort …

AYN RANDS Klassiker über die finstere Zukunft des großen „Wir“, wo Individuen keine Namen, keine Unabhängigkeit und keinen Wert haben, ist der Vorlauf zu ihren späteren Meisterwerken DER URSPRUNG und DER STREIK.

DAS BUCH IST HIER DEUTSCHLANDWEIT PORTOFREI ZU ERWERBEN

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