JUWELEN-SONNTAGS-NEWSLETTER NO. 10 – Die 49. Kalenderwoche – 3. Advent – Einladung zur Juwelen-Buchparty

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„Ich begegne immer wieder Leuten, wie auch heute, die mir sagen, dass sie meine Beiträge lesen, zustimmen, aber nicht kommentieren oder liken. Man hätte sie bereits angesprochen oder still entfreundet. Anderen wurde in der Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt, weil man „im Netz“ Kommentare von ihnen gefunden hätte, die „mit den Leitlinien des Unternehmens unvereinbar wären“.

Selbständige Freunde, die Ähnliches veröffentlichen, werden von ihren Kundschaft, die vor allem aus Beamten besteht, darauf angesprochen und gefragt, ob sie sich wirklich nicht davon distanzieren wollen. Wieder andere sehen mir beim Mittagessen stumm zu, während ich mit anderen diskutiere, kommen dann später zu mir und gestehen, dass sie mir zustimmen, sich aber nicht in die intensive Diskussion einklinken wollten. Ich wollte euch anderen, die ihr euch bisher noch nicht getraut habt oder noch keine Gelegenheit dazu hattet, mir etwas ähnliches zu sagen, die Gewissheit geben, dass ihr nicht alleine seid.

Falls sich jemand fragt, wie Diktaturen beginnen und wie man Menschen ohne Knüppel und Pistolen dazu bringt, im Angesicht großen Unrechts still zu verharren, dann habt ihr jetzt die passende Antwort.“ – Florian Roth

Ich kann mich den Worten des Autors nur anschließen.

Wie angekündigt, gab es in dieser Woche tolle Weihnachtsgewinne. Wer sich bis zum 10. Dezember noch in den kostenlosen Newsletter eingeschrieben hat, hatte die Chance auf wertvolle Vorweihnachtsgeschenke. Die Gewinner sind inzwischen per e-mail informiert worden und werden mit dem nächsten Newsletter – sofern gewünscht – veröffentlicht.

Zudem ist die Planung der Buchparty im vollen Gange. Auf der Homepage des Verlages finden Sie die Einladung, die ab morgen auch bei Facebook und Co. gepostet wird. Ich freue mich auf Sie in Berlin – und die Autoren natürlich auch.

Was gab es zudem im Verlag Neues?

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Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“.

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5 Comments

  1. 1

    „Ich begegne immer wieder Leuten, wie auch heute, die mir sagen, dass sie meine Beiträge lesen, zustimmen, aber nicht kommentieren oder liken. …“

    Das kann ich gut verstehen, auch und gerade bei ‚jungen‘ Menschen, die sonst ‚Gefahr laufen‘, sich ihren beruflichen Weg zu verbauen.

    Aber dann soll man auch benennen, was Facebook, Twitter und Co sind: kollektivistisches Teufelszeug.

    Drum möchte ich noch eine Anregung geben, ich weiß nicht ob es möglich ist, den hiesigen Kommentarbereich von der ‚Außenwelt abzuschirmen‘, das meine ich so, dass jeder, der einen bestimmten Namen googelt, angezeigt bekommt, was hier kommentiert wurde. Hier ist es meines Wissens wie z.B. auch Freie Welt komplett öffentlich, das andere, mir sympathischere Modell, ist z.B. bei ‚eigentümlich frei‘ zu finden, dort sind die Kommentare dann nur ‚für den Freundeskreis‘.

    Ihnen liebe Frau Kablitz noch einen schönen Advent und selbstverständlich ‚ein pralles Weihnachtsgeschäft‘, herzliche Grüße, Johannes Oefner

  2. 2

    @ Johannes Oefner

    Daran hatte ich schon vor Jahren gedacht und dann als Vorschlag nicht eingebracht.
    Der Grund: Wer von den Schlapphüten oder sonstigen staatsnahen Mitlesern mit lesen will, der kann das ohne Probleme auch dann. Er muss sich nur als neuer Kommentator anmelden.

  3. 3
  4. 4

    Liebe Frau Kablitz,
    ich lese Ihre Beiträge sehr gerne und auch andere Beiträge auf anderen Seiten, die auf staatsnahen Stiftungsseiten inzwischen als rechtsradikal, rechtspopulistisch oder was auch immer rechts… eingestuft werden.
    Dass gerade aus den Reihen der Beamten auf die richtige, sprich linke Linie gepocht wird, ist nachvollziehbar. „Beiß niemals die Hand, die dich füttert.“
    Ich kenne Diktatur, ich kenne Duckmäuser und Denunzianten. Es ist gruselig,
    was hier passiert. Jemand fragte mich neulich: Wo ist der Widerstand, wo sind die Leute, die gegen diesen Beginn einer Diktatur auf die Straße gehen?
    Es gibt sie. Es gibt viele Menschen, die sehen und die ihre Meinung sagen und schreiben. Das ist gut! Es gibt aber auch unglaublich viele Menschen, die täglich durch die MSM gehirngewaschen werden, die glauben, was man ihnen dort vorkaut. Man kann sich wehren. Man kann sich entgiften. Keine MSM, kein Fratzenbuch und wie die alle heißen. Es geht ohne und ging auch früher ohne. Informationen selber suchen und nicht vorsetzen lassen. Noch ist das Internet frei.. Mal sehen..
    Viele Grüße und positiv bleiben!

    • 5

      Dazu ein herrliches „Kurzstreckengeschoss“ aus Philipp A. Mendes „Geschosse wider den Einheitsbrei“:
      „Ein meinungsfaschistischer Unrechtsstaat schlägt umso totalitärer bzw. brutaler um sich, je offensichtlicher und absehbarer sein dem ökonomischen Analphabetismus geschuldetes Ende wird. Vergangenheit und Gegenwart beweisen dies.“
      Wir befinden uns also nicht nur ökonomisch im keynesianischen, sondern auch politisch im etatistischen ENDSPIEL.
      Ich mache es ähnlich wie Sie: keine MSM, kein Fratzenbuch, und sogar das TV habe ich vor geraumer Zeit aus meiner Wohnung geworfen. Ich fühle mich seitdem wesentlich freier – und vor allem habe ich nun auch weniger Blutdruckkrisen… ;-)

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