Frohe Weihnachten

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Werte Kunden des Juwelen-Verlags, liebe Leser des Juwelen-Newsletters und der Juwelen-Magazin-Beiträge, liebe Freunde und Bekannte, lieber Partner und Unterstützer,

ich bedanke mich aufrichtig für Ihre Treue und Unterstützung. Ein Verlag und ein Magazin mit brisanten Themeninhalten zu führen, ist auf der einen Seite ungemein befriedigend und mit Glücks-und Stolz-Hormonen bis zum Rand gefüllt, auf der anderen Seite aber auch mit vielen Ressentiments und Beschwerlichkeiten verbunden; was mich aber in meiner Überzeugung bestärkt, genau auf dem richtigen Weg zu sein.

Ich bedanke mich bei all den wunderbaren Autoren und Publizisten und den Menschen, die mich positiv begleiten; ohne sie wäre meine Arbeit nicht möglich. DANKE! Von Herzen! 

Lassen Sie uns so weitermachen, bestärken wir uns gegenseitig darin, nicht aufzugeben und nicht nachzulassen im Kampf für Meinungsfreiheit, für die freie Marktwirtschaft und vor allem für die Vernunft.

Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest, friedlich und harmonisch, nicht zu viele Bauchschmerzen von den vielen Süßigkeiten und nur 3 Kilo mehr auf der Waage.

Mit weihnachtlichen Grüßen und wunderbaren, unvergesslichen Stimmen

Bleiben Sie mir gewogen, das wäre das schönste Kompliment.

Ihre

Susanne Kablitz

P.S.: Schon zur Buchparty im Februar angemeldet? Hier geht´s zur Einladung und zum Programm.

Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“.

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6 Comments

  1. 1

    Frohe Weihnachten an Sie, Frau Kablitz und an alle, die sich hier beteiligen und beteiligt haben.
    Haltet die guten alten Traditionen in Ehren und lasst euch nicht unterkriegen.
    Jetzt erst recht nicht! :-D

  2. 2

    Ja; wobei mir leider die Kraft oder Naivität fehlt, der dummen Weihnachtsansprache des Bundeskasperl zu folgen.
    Mir gefällt der Satz von Donald (auf Twitter): „wann schlagen wir zurück?“ deutlich besser.

    • 3

      Wer ist „wir“, Kuno?
      Nur das Individuum handelt, nicht ein Kollektiv (siehe die geniale Praxeologie von Ludwig von Mises).
      Was tust Du selber, außer in Gedanken die Hoffnung zu hegen, dass ein Kollektiv zurückschlägt; und außer darauf zu warten, Ende nächsten Jahres irgendwo ein Kreuzchen zu machen – wieder in der Hoffnung, dass dann Andere für Dich handeln?

      • 4

        Nein, mein lieber WzK. Lass Dir nicht das Gehirn zukleistern von den Anarchisten!
        Tiere kämpfen fast immer als Individuum und nicht als organisatorische Einheit.
        Erst dann, wenn Bienen oder Wespen als organisatorische Einheit kämpfen (sich verteidigen) jaben diese Erfolg. Die einzelne Biene hat keine Chance, der Schwarm hingegen schon.
        Die höhere Entwicklung lag und liegt beim Menschen; denn nur dieser ist zur Organisation fähig. Und wenn Du Dir den Islam anschaust, erkennst Du auch nicht nur eine Organisation sondern auch eine Hierarchie. Was machst Du denn mit all Deiner tapferen Individualität wenn Dir 5 Islamisten auf dem Heimweg begegnen? Und diese wollen Dich bei lebendigem Leib anzünden! So geschehen gestern oder vorgestern in Berlin. Die Täter: vier Syrer und eine Libyer. Das Opfer: ein deutscher Obdachloser.
        Merkel war bei den importierten „Bereicherern“ nicht wählerisch.
        Um Dich (und andere) gegen 5 Islamisten zu verteidigen, ist Organisation angesagt.
        Der Anarchismus ist eine kranke geistige Verirrung, marxistischen Ursprungs.

      • 5

        Es geht nicht um Kämpfen als Einzelner oder Kämpfen im Kollektiv.
        Es geht schlicht und ergreifend um die Tatsache, dass nur Du selber handeln kannst. Du kannst Dir zwar WÜNSCHEN, mit vielen anderen Individuen gemeinsam zu kämpfen. Das ist allerdings kein Handeln:
        „Wer nur wünscht und hofft, greift in das Getriebe der Welt und in die Gestaltung seines Lebens nicht selbsttätig ein. Anders der Handelnde. Er wählt und entscheidet.“
        http://www.misesde.org/?p=5140
        Und die Frage war nicht ´Was wünschst Du Dir?´, sondern ´Was tust Du selber?´
        Tatsächlich handelst Du auch, Kuno, und zwar nicht im Kollektiv, sondern als Individuum. Wie hast Du sogar schon als Individuum gehandelt? Du hast Dich beispielsweise bewaffnet.
        Anhand von zwei „Kurzstreckengeschossen“ aus Philipp A. Mendes „Geschosse wider den Einheitsbrei“ wird vielleicht deutlich, was damit gemeint ist, dass nur das Individuum handeln kann (wünschen kann es allerdings sehr wohl, dass es z.B. zusammen mit anderen kämpft):
        „Merke: Ein Deutscher, der vor dem Hintergrund der schrittweisen Zerstörung der individuellen Selbstbestimmung, des kulturellen und ökonomischen Niedergangs Deutschlands sowie des bevorstehenden Bürgerkrieges aus der EU flieht, „kneift die Arschbacken zusammen“, „kämpft nicht“ und „handelt feige“. Ein „Flüchtling“ aus XY hingegen, der lediglich ebenso egoistisch versucht, seine individuelle Perspektive zu verbessern und deshalb in einen überbordenden Wohlfahrtsstaat „flieht“, ist „ein Held“ und „handelt mutig“.“
        und
        „Würden sich einfach alle anständigen Bürger „illegal“ bewaffnen, wäre der Drops in positiver Hinsicht gelutscht. Oder wollen sie dann alle wegsperren? Wer würde denn dann ihren Lebensunterhalt erwirtschaften? Ja, ich weiß, nur ein Gedankenexperiment. Deutschland ist wohl das denkbar unfähigste Land in Sachen zivilen Ungehorsams.“
        Handeln als Individuum (im Gegensatz zu Wünschen / Hoffen als Individuum) kannst Du also anhand dieser zwei Beispiele folgendermaßen:
        1. aus Deutschland abhauen, wenn Du Dich nicht mehr sicher fühlst, Angst vor Bürgerkrieg oder Terror hast usw.
        2. Dich bewaffnen (wie Du es ja bereits „legal“ getan hast, und wie ich es sehr wahrscheinlich auch – vorerst nur „legal“ mit natürlich wenig Effizienz, denn welche Waffen bekommt man schon ohne Waffenschein? – tun werde); und wie Mende so schön schreibt, würden eben alle Bürger „zivilen Ungehorsam“ üben und sich „illegal“ bewaffnen, „wäre der Drops geluscht“. Aber aufgrund der Staatsgläubigkeit und Obrigkeitshörigkeit der Deutschen werden das eben sehr wahrscheinlich nur wenige Individuen tun.

  3. 6

    Frau Kablitz,

    Ihr Magazin ist wohltuend zu lesen in diesen Zeiten und ich hoffe Sie bleiben uns Ihren Lesern weiterhin erhalten..Alles Gute für das neue Jahre.

    Mit lieben Grüssen

    Olaf Romer

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