Was ist Deutschland 2016?

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Deutschland am Ende des Jahres 2016 ist, wenn…

– ein muslimischer Massenmörder streng nach den Vorgaben seines heiligen Märchenbuchs handelt und alsdann nach getaner Arbeit trotz Videoüberwachung auf einen Feierabend-Tee in die Moschee seines Vertrauens gehen kann, bevor er unbehelligt ausreist.

– die breite Masse des hirngewaschenen Einheitsbreis diejenigen für Terrorattacken verantwortlich macht, welche vor eben diesen gewarnt sowie diese richtig vorausgesagt hatten, nicht diejenigen, die selektiv den Abschaum der Menschheit unkontrolliert ins Land strömen und zwangsalimentieren lassen (wollen).

– durch und durch ideologisierte Eltern selbst nach der bestialischen Vergewaltigung und Ermordung ihres eigenen Kindes an den perversen Strukturen, die dies ermöglichten, festhalten und somit ihr eigen Fleisch und Blut selbst noch postum verraten, verhöhnen und bespucken.

– Einwohner sicherer Dritt- bzw. Urlaubsstaaten aus Angst vor Anschlägen gegen die Rücknahme sich in Deutschland befindlicher „Flüchtlinge“ demonstrieren, während deutsche Schulmädchen am Bahnhof Teddybären werfen, um immer mehr und mehr „Schutzsuchende“ mit einem Durchschnitts-IQ zwischen 65 und 75 willkommen zu heißen.

– nichts mit nichts zu tun hat.

– Fernostasiaten, die weltweit zu den fleißigsten, erfolgreichsten und harmlosesten Mitbürgern zählen, nur nach Ablegen eines Offenbarungseides sowie tausend weiterer Auflagen einen zehntägigen Urlaub gestattet bekommen, während bis zu vierzigfach straffällig gewordene Bereicherungsbürger problemlos einmarschieren durften, um selbst beim 41. Mal eine knallharte Bewährungsstrafe von Frau Richterin Doppelname Nichtsnutzfunz zu „bekommen“.

– der Exodus aus Deutschland Rekordhöhen erreicht, die tatsächlichen Gründe dafür jedoch geleugnet statt behoben werden.

– es einerseits unter Buntbürgern allgemeiner Konsens ist, dass die ermordeten Juden des 3.Reichs das Ergebnis Hitlers Politik waren, die ermordeten Kartoffeln des aktuellen bunten Reiches jedoch in keinster Weise mit Angolf Merkler in Verbindung gebracht werden (dürfen), obwohl und während dieser Umstand weltweit in ausländischen Medien kapiert wurde.

– ein Land nackt und verteidigungsunfähig gemacht wurde, doch Staat, Staatsmedien und Einheitsbrei-Bürger gleichgeschaltet trotz nunmehr täglicher Übergriffe, Einbrüche und sogar Anschläge von Freiheit und Sicherheit schwadronieren, während simultan beispielsweise Schweizer Bürger Waffen „vom Staat“ bezahlt bekommen und die panische Angst um privaten Waffenbesitz täglich ad absurdum führen.

– trotz des niedrigsten Pro-Kopf-Nettoeinkommens innerhalb der EUdSSR, trotz eines dank staatlichem Papiergeldmonopol kollabierenden und nur noch intensivstationartig am Leben gehaltenen Euros allgemein darüber fabuliert wird, wie „gut es uns doch (noch) geht“.

– ein Zwangsstaat täglich für mehr Chaos und Gewalt sorgt, beides aber weiterhin eisern mit Anarchie assoziiert wird.

– die vollkommen natürliche Kontrolle und Verteidigung von Landesgrenzen als „obsolet“ und „rechts“ diskreditiert, die bald wesentlich teurere, kompliziertere und de facto nicht zu gewährleistende Kontrolle und Verteidigung von Märkten, Kirchen, Schulen etc. hingegen als Preis bunter Progression akzeptiert werden.

– die vollkommen natürliche Kontrolle und Verteidigung von Landesgrenzen mit hohlphrasigen „Schießbefehl“-Diffamierungen untergraben wird, in der mit Maschinenpistolen vollzogenen Bewachung von Kinderkarussells, Kirchen, Festen etc. hingegen keinerlei Widerspruch gesehen werden möchte.

– die RAF einst zu Hochzeiten keine 100 Mann benötigte, um das Land in Atem zu halten, heutzutage aber trotz Europol-Hinweisen, wonach sich mittlerweile um die 7.000 als höchstgefährlich einzustufende „Gotteskrieger“ im Land befinden, keinerlei Risse im staatshörigen Kadavergehorsam erfolgen.

– „Studierende“ zwar kaum noch einen Satz fehlerfrei schreiben können, sich aber für die revolutionäre Avantgarde halten, indem sie buntsozialistische Regierungsvorgaben 1:1 nachquasseln und verteidigen, zunehmende Zensur begrüßen und sich durch die tägliche Zurschaustellung peinlichsten Gratismuts „gegen rechts“ für die legitimen Erben Sophie Scholls halten, während sie in Wahrheit zu denjenigen gehört hätten, die Scholl und Co. staatskonform verfolgt, denunziert, verurteilt und schließlich exekutiert oder dies zumindest begrüßt hätten.

– die Politisierung sämtliche Bereiche des Lebens und Alltags durchdrungen hat und George Orwells „1984“ und die darin beschriebenen Szenarien endgültig in die Sparte „Non-fiction“ umgeräumt werden müssen.

– Linke genau wissen, dass sie in ausgewogenen und emotionslosen Diskussionen argumentativ keinerlei Chance hätten und von daher schlichtweg die Diskussion verbieten (möchten) oder sich in „tapferem Wagemut“ öffentlich ausschließlich in zahlenmäßiger Übermacht an Gegner herantrauen, um diese kollektiv niederzuplärren.

– Libertäre selbst vor dem Hintergrund ihrer baldigen Auslöschung noch über Minimal- oder Nullstaat wie Kindergartenkinder streiten, obwohl beides durch das Hereinströmen turboetatistischer Hardcore-Religioten so utopisch wurde wie der Umstand, dass jemals Ruhe und Frieden im Mittleren Osten einkehren wird.

– mir Bekannte und Freunde mitteilen, sie würden es aus Furcht vor beruflichen Konsequenzen, Denunziation etc. vermeiden und unterlassen, diverse Artikel und Kommentare zu „liken“, obwohl sie dieselbe Auffassung vertreten.

– das Einzige, das noch reibungslos wie ein Uhrwerk funktioniert, das Finanzamt ist.

Nach alledem bleiben keine Wünsche für 2017 offen und es bleibt mir nur zu sagen: Ein gesegneter Rutsch in die totale Buntheit – totaler als jemals zuvor. Amen.

Das Buch von Philipp wird auf der ersten Buchparty des Juwelen-Verlags das Motto sein und von Peter Müller vorgestellt. Schon angemeldet?

Philipp A. Mende
Der Autor lebt in Peking und hat im Juwelen-Verlag das Buch „Geschosse wider den Einheitsbrei“ veröffentlicht, das auch als Hörbuch und als e-book erschienen ist.

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4 Comments

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    Mainstream-Zeitungen lese ich ja schon seit längerer Zeit keine mehr. An Weihnachten habe ich jedoch gedacht, dass ein paar besinnliche Gedanken ja nichts schaden können und habe daher ein wenig in unserer kirchlichen Wochenzeitschrift geblättert. Dort bin ich dann ebenfalls auf einen Jahresrückblick gestoßen – und mit der Besinnlichkeit war es augenblicklich vorbei.
    Hier also nun ein „Kontrast“ zu Mendes Beitrag (Achtung: vor dem Weiterlesen empfehle ich dringend ein hartes Beruhigungsmittel!!!):
    „2016 begann schon mit einem Paukenschlag. Der Name einer lebensbejahenden und weltoffenen Stadt wurde zur Chiffre: „Köln“ steht seither nicht mehr nur für Dom, Karneval und den FC, sondern auch für eine Silvesternacht, in der zahlreiche Frauen zu Opfern sexueller Übergriffe wurden.
    Mit Blick auf die Aufnahme von Flüchtlingen und die „Willkommenskultur“ von 2015 markierte der Jahreswechsel auch einen teilweisen Stimmungswechsel. Die Themen Sexismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dominieren seither viele Debatten.
    Daran änderten auch die Bilder aus Idomeni kaum etwas, jenem griechischen Flüchtlingslager, das im Mai geräumt wurde. Kurz zuvor war die AfD in mehrere deutsche Landtage eingezogen. Wer sich weiterhin für gesellschaftlichen Zusammenhalt engagierte, musste mit Gegenwind rechnen. (…)
    „Postfaktisch“ wurde es dann spätestens mit dem „Brexit“-Votum von Großbritannien. Dass zwischen Irland und Nordirland demnächst tatsächlich die EU-Außengrenze verlaufen soll, bestürzte nicht nur die anderen Europäer, sondern auch die Briten selbst.
    Und Journalisten und Wahlforscher täuschten sich auch danach noch einmal in der Annahme, dass mit Unwahrheiten und vagen Versprechungen keine Wahl zu gewinnen sei. Donald Trump bewies das Gegenteil. Die politische Kultur und ihre Unkulturen wird das nachhaltig verändern.
    Dass Hass und Hetze in der digitalen Welt, vor allem in den mehr unsozialen als sozialen Medien, zugenommen haben, passt da nur noch ins Bild.“ (aus : Paulinus. Wochenzeitschrift im Bistum Trier, Nr. 52, S. 4)

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