Die absichtliche Zerstörung des Kapitalismus

shutterstock./. Michael Jaszewski mit Standardlizenz

Als ich mich vor inzwischen fast zwei Jahren daran machte, mit meinem guten Freund Dieter Ber die Arbeiten für das Buch „Klimasozialismus“ zu beginnen, ahnte ich nicht, dass sich bereits 2017 die Anzeichen mehren würden, dass dieser Menschen verachtende Unsinn vom angeblich durch den Menschen verursachten „Klimawandel“ so schnell demaskiert werden würde. Die im Buch genannten Fakten stellen sich derzeit immer häufiger in einer ständig breiter werdenden Öffentlichkeit als wahr heraus.

Zwar wehren sich das Establishment und vor allem die gut bezahlen Profiteure dieses weltweiten Schwindels nach Kräften. Aber die Wahrheit eitert seit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten verstärkt aus allen Poren.

Nicht genug, dass Trump als erste Amtshandlung das gesamte Thema von den Webseiten der US-Regierung nehmen ließ, die Demontage der Klimamafia geht mit einem Paukenschlag weiter. Aktuell sorgt ein Bericht von Martin Armstrong vom 3. Februar 2017 für Aufmerksamkeit. Während einer Pressekonferenz im Brüssel ließ sich die UN-Vertreterin Christina Figueres nämlich zu einer ziemlich bemerkenswerten Aussage hinreißen, die meine im Buch dargelegte These vom weltweit gesteuerten „Klimasozialismus“ bestätigt. Die mit einem sechsstelligen, steuerfreien Jahresgehalt dotierte bekennende Kommunistin gab offen zu, dass die Verschwörung um die angeblich vom Menschen verursachte Klimaerwärmung nicht das Ziel hat, die Welt durch Umweltaktivisten vor einer ökologischen Umweltkatastrophe zu bewahren. Es geht vielmehr darum, den Kapitalismus zu zerstören, sagte sie.

„Dies ist das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass wir uns der Aufgabe stellen, absichtlich und innerhalb eines begrenzten Zeitraumes, das wirtschaftliche Entwicklungsmodell zu verändern, das seit der Industriellen Revolution in den letzten 150 Jahren herrschte.“

Und weiter:

„Es ist die vermutlich schwerste Aufgabe, die wir uns damit gegeben haben und die darin besteht, das erste Mal in der Menschheitsgeschichte das ökonomische Entwicklungsmodell zielgerichtet zu verändern.“

Sie hat diese Aussage sogar nochmals wiederholt, um deutlich hervorzuheben, dass sie sich klar ausgedrückt hatte.

Um zu verstehen, was da gesagt wurde, sollte dem Leser klar sein, dass es genau dieser zu zerstörende Kapitalismus ist, der für unseren aktuellen Wohlstand verantwortlich ist. Wenn Kommunisten oder Sozialisten planwirtschaftlich bestimmen, endet dies immer in gleicher Weise. Mit Elend bei großen Teilen der Bevölkerung und dem Tod von Millionen. Es gibt unzählige Beispiele wie Maos Großer Sprung nach vorne, Stalins erfolgreiche Volksvernichtung oder, ganz aktuell, der Zustand in Venezuela, dem ölreichsten Land Südamerikas, das gerade dank sozialistischer Experimente im Chaos versinkt.

Martin Armstrong berichtet in seinem Artikel ebenfalls, dass er an einem wichtigen Abendessen der Temple Universität teilnehmen durfte. Dort sollte eigentlich über das Finanzportfolio der Universität gesprochen werden. Er landete jedoch an einem Tisch, an dem die Chefs verschiedener Umweltgruppen saßen. Sie sprachen ebenfalls offen über dieses Thema. Der Direktor der Temple Universität lockte aus ihnen die wahren Intentionen und Absichten der Umweltbewegungen heraus. Und sie gaben offen zu, dass es ihnen nicht um Umweltschutz gehe, sondern darum, das Bevölkerungswachstum zu bremsen.

All diese Gruppen scheinen eine gemeinsame, vor uns verborgene Agenda zu haben. Auch die deutsche „Qualitätspresse“ hilft bei der Verschleierung dieser offensichtlichen Tatsachen.

Während sich die Deutschen ihrer staatlich geförderten Bequemlichkeitsverblödung hingeben, sorgen so genannte „Umweltorganisationen“ und „wissenschaftliche Gremien“ dafür, dass mit unserem Geld die Geburt kommender Generationen nicht nur verhindert wird. Nein, es werden gerade in den armen Länder dieser Welt Millionen von Menschen sterben, weil geisteskranke „Eliten“ glauben, Gott spielen zu dürfen.

In meinem Buch habe ich weitere Details dazu herausgearbeitet und gehe besonders auf die in Deutschland aktiven Klimalügner des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung (WBGU) sowie des Potsdamer Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) ein. Gerade der „Berater des Papstes“ Schellnhuber hat mehr Dreck am Stecken als ein einzelner Mensch tragen kann. Er ist zudem Anhänger der Thesen des Club of Rome und bekennender Anhänger einer „dringend nötigen Bevölkerungsreduktion“.

Man findet seine Thesen in dem als Comic für Kinder und Jugendliche vertriebenen Pamphlet „Die Große Transformation“ und in Ausarbeitungen des WBGU für Lehrer an unseren Schulen. In Berliner Schulen findet dieser „Propaganda-Erguss“ bereits seit Jahren Eingang in die Schulen und Lehrpläne. Volksverblödung als Mittel zur Umerziehung. Da danken wir doch allen Verantwortlichen recht herzlich.

Der neue US-Präsident Donald Trump wird vermutlich gerade auch wegen seiner konträren Haltung zu diesem Thema in unseren „Qualitätsmedien“ diffamiert, wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor. Es sei deshalb jedem angeraten, hier selbst hinter die Kulissen zu blicken. Sehr erhellend sind in diesem Zusammenhang auch die Analysen der Tagesenergie 99. Das Video ist derzeit auf meinem Blog verlinkt.

Mein besonderer Dank gilt heute deshalb Christina Figueres, die mit ihrer freimütigen Aussage die Haupt-Thesen unseres Buches „Klimasozialismus“ vollumfänglich bestätigte. Klimaforschung ist keine Wissenschaft, sondern die Scharlatanerie einer völlig verkommenen politischen Kaste, die dringend aus sämtlichen Ämtern entfernt werden muss.

Lasst uns bei den nächsten Wahlen damit beginnen.

Fragen wir jeden Kandidaten, der sich zur Wahl stellt, nach seiner Haltung zu diesem Thema und geben wir keinem Kandidaten unsere Stimme, der sich nicht klar und deutlich auf der richtigen Seite positioniert.

Gerhard Breunig
ist Autor des Buches „Abgemerkelt“ und Mit-Autor des Buches „Klimasozialismus“, die beide im Juwelen-Verlag erschienen sind.

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